Bali & Lombok, Weltenbummler
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15 Gründe, warum Bali das perfekte Reiseziel mit einem Baby ist

Bali ist die perfekte Reisedestination mit einem Baby. Egal ob Backpacker oder Koffer-Tourist, Abenteuer-Liebhaber oder Resort-Urlauber – die Insel der Götter wird vielen Ansprüchen gerecht und eignet sich hervorragend für eine Reise gemeinsam mit seinem Baby oder Kind. Davon waren mein Mann und ich überzeugt, als wir uns in unserer gemeinsamen Elternzeit entschieden, dem Winter in Europa für vier Wochen zu entfliehen – als kleine Familie gemeinsam die Zeit zu genießen und nebenbei tropische Luft und exotische Atmosphäre zu schnuppern. Außerdem wollten wir unserem kleinen Weltenbummler (8 Monate) etwas von der wunderbaren und faszinierenden Welt zeigen.

Unser keiner Weltenbummler

Unser keiner Weltenbummler

Gedacht, gebucht. Und plötzlich saßen wir im Flieger Richtung Asien, gespannt wie ein Flitzebogen, wie unsere erste Reise mit unserem kleinen Sohn verlaufen würde, neugierig, ob unser gewähltes Ziel Bali sich auch wirklich als optimale Destination entpuppen würde und hungrig nach Sonne, Abenteuern und neuen exotischen Eindrücken … Und ja, wir wurden für unsere – nennen wir es mal Risikobereitschaft – belohnt. Hatten einen wundervollen Familienurlaub mit tollen Eindrücken und unbezahlbaren Momenten – und jetzt wissen wir auch, dass wir mit unserer Vermutung goldrichtig lagen. Bali ist die perfekte Reisedestination mit einem Baby oder Kind! Warum? Ich erkläre es dir – hier meine 15 Gründe (die auch dich überzeugen werden):

Bali mit Baby 12

1. Das ideale Einsteigerland
Ob mit Baby oder ohne – Bali ist ein ideales Einsteigerland insbesondere für diejenigen, die noch nicht so reiseerfahren sind, das sichere Reisen bevorzugen aber dennoch das Abenteuer lieben und offen für neue Erfahrungen und exotische Eindrücke sind. Oft wird die indonesische Insel als das Paradies auf Erden bezeichnet. Ich muss zugeben, dass ich mir das Paradies auf Erden doch etwas anders vorstelle. Dennoch überzeugt Bali mit seiner vielseitigen & farbenfrohe Facette auf der einen Seite und auf der anderen mit einer geordneten Struktur, Sicherheit, guter Infrastruktur, wunderbaren Herzlichkeit der Menschen und einem umfangreichen Angebot an westlichem Standard – wenn das gewünscht wird. Viele gute Argumente, die allgemein für das sichere und bequeme Reisen mit einem Baby oder Kind ausschlaggebend sind. (***Lesetipp***: 20 Tipps für Bali mit Baby oder Kleinkind)

2. Vielseitigkeit & Abwechslung
Zweifelsohne, diese asiatische Insel ist extrem vielseitig. Ob eindrucksvolle Landschaften, malerische Reisfelder, hinduistische Tempel, majestätische Vulkane oder wunderschöne Strände – ich kann dir versprechen: Hier wird es auf keinen Fall langweilig. Und Mama und Papa kommen hier garantiert auf ihre Kosten, denn in Puncto Freizeitaktivitäten ist das Angebot sehr abwechslungsreich. So könnt ihr am Strand relaxen, surfen, schnorcheln & tauchen, in die faszinierende Kultur eintauchen, shoppen gehen, einen Koch- oder Yoga-Kurs besuchen, wandern, bei einer Massage entspannen … Einfach alles, was das Herz begehrt und die Seele baumeln lässt. Mein persönlicher Tipp: Auch wenn man als Familie viel Zeit gemeinsam verbringen möchte, solltet ihr euch trotzdem gegenseitig Zeitfenster einräumen, wo jeder tun und lassen kann, was er möchte und der andere sich um den kleinen Reisebegleiter kümmert. Der Erholungswert ist immens und du kannst auch als kurzzeitige nicht-Mama etwas erleben.

Surfen am Dreamland Beach in New Kuta

Surfen am Dreamland Beach in New Kuta

3. Dein Baby ist der absolute Star
Allgemein sind viele asiatische Länder extrem kinderlieb – doch die Balinesen legen gerne noch mal eine Schippe drauf. So sind viele buchstäblich kindervernarrt. Der Nachteil: Dein Baby oder Kind ist der absolute Star – und du rückst in den kläglichen Hintergrund. Der Vorteil: Ein großartiger Türöffner mit Erfolgsgarantie zu den einheimischen Menschen und in vielen Fällen bekommen Mama und Papa einen kurzfristigen Babysitter – und das ganz umsonst. Mit anderen Worten, die Eltern können auch mal in Ruhe und in Zweisamkeit ihr Essen genießen, während das Baby irgendwo in einer hinteren Ecke von mehreren Frauen oder neugierigen Männern bespaßt und wie ein König behandelt wird.

Bali mit Baby 9

Der beste Tüoffner zu Einheimischen

4. Herzlichkeit & Hilfsbereitschaft
Für mich persönlich gehören die Indonesier mit zu den freundlichsten Menschen auf der Welt. Und obwohl der ausgeprägte Tourismus auf Bali einige Einheimische zu sehr geschäftstüchtigen Menschen gemacht hat, sind sie dennoch sehr herzlich und begrüßen dich an jeder Ecke mit einem freundlichen Lächeln. Außerdem sind die Balinesen in der Regel auch sehr hilfsbereit – und das sogar ohne unbedingt für ihre Dienste extra Geld zu verlangen. Mein Tipp: Manchmal muss man direkt nach Hilfe fragen, um auch Hilfe zu bekommen. Denn Balinesen neigen nicht unbedingt dazu, sich vom Weiten auf einen zu stürzen, wenn sie sehen, dass jemand Hilfe benötigt. Dennoch bekommt man an jeder Ecke selbstverständlich eine helfende Hand, wenn man sie braucht und direkt danach fragt. Und klar, mit einem süßen Baby an deiner Seite steigt die Hilfsbereitschaft schnell ins Unermessliche.

Bali mit Baby 14

5. Schmaler Geldbeutel
Obwohl Bali schon seit Jahrzehnten kein exotischer Geheimtipp ist und viele Ecken touristisch sogar überlaufen sind, ist diese beliebte Reisedestination dennoch verhältnismäßig preisgünstig. Klar gibt es in Südostasien günstigere Ecken und auch das notwendige Reisebudget kann mit hohen individuellen Ansprüchen schnell explodieren. Dennoch finde ich, dass man auf Bali auch mit einem schmalen Geldbeutel gut zurechtkommen kann ohne auf köstliches Essen, schöne Unterkünfte und abwechslungsreiche Aktivitäten verzichten zu müssen.

6. Tolle, bezahlbare Unterkünfte
Ob einfache Homestays mit heimischer Atmosphäre, tolle Guesthouses mit wunderschönem Ambiente oder luxuriöse Hotels oder Resorts – auf Bali ist das Angebot an guten Unterkünften immens und vor allem bezahlbar. Klar kann man auch hier für ein Luxushotel mehrere hundert Euro die Nacht bezahlen. Doch wer suchet, der findet auch günstigere Alternativen. So haben wir ab und zu mal für unseren Geschmack in extrem tollen Unterkünften mit reichlich Luxus genächtigt und haben trotz High Season 50-60 Euro bezahlt. Zweifelsohne, ein wenig Luxus kann im Urlaub sehr angenehm sein, doch auch die einfacheren Unterkünfte auf Bali überzeugen mit einer freundlichen Atmosphäre und oft malerischen Kulisse. Denn die sogenannte Liebe zum Detail ist an vielen Ecken zu spüren. So verschönern die Balinesen ihre Häuser gerne mit stilvoller Dekoration, legen Blumen aufs Bett und sorgen täglich für Sauberkeit. Meine persönliche Meinung, in puncto Unterkünfte bekommt man auf Bali oft viel mehr für sein Geld als zum Beispiel in Thailand oder gar Malaysia. Außerdem haben fast alle Bungalows eine großzügige Terrasse mit schönen Sitzmöbeln, wo Familien gut zusammen ihre Zeit verbringen können. Ach ja, fast hätte ich die vielen Pools vergessen – ich sage dir eins, ich habe noch nie so viel Zeit im Pool abgehangen wie auf Bali 😉

Panaorama-Ausblick in unserer wunderbaren Unterkunft in Sidemen

Panaorama-Ausblick in unserer wunderbaren Unterkunft in Sidemen

7. Westlicher Standard – wenn´s gewünscht wird
Trotz exotischer Atmosphäre, tropischer Natur und vielseitigen Kultur, kann der Reisende auf Bali auch guten westlichen Standard genießen – wenn man es möchte. Gerade gemeinsam mit einem Baby oder Kind ist dies ein klarer Vorteil auf einer Reise. So gibt es hier fast nichts, was man nicht kaufen kann, viele Unterkünfte und Restaurants überzeugen in puncto Sauberkeit & Hygiene und auch das Essensangebot lässt keine (Geschmacks-) Wünsche offen. So ist es kein Problem auch mal Pasta, Pizza oder andere westliche Gerichte zu bekommen, wenn der Nachwuchs es fordert.

8. Relativ gute Distanzen & Infrastruktur
Obwohl die Insel so vielseitig ist, sind die Distanzen relativ überschaubar und die Infrastruktur ist ganz okay. Das bedeutet, dass man nicht einen ganzen Tag in irgendwelchen Verkehrsmitteln verbringen oder gar fliegen muss, um von A nach B zu kommen. Das macht das Rumreisen angenehm und ist auch für ein kleines Baby durchaus machbar. Unsere längste Strecke auf Bali war von Amed nach Jimbaran – und hierfür haben wir ca. 3,5 Stunden benötigt. Genug Zeit für ein kleines Mittagsschläfchen.

9. Dein Fahrer wird dich ganz schnell finden
Großer Pluspunkt: Auf Bali ist ein privater Fahrer auf jeden Fall erschwinglich. Das war der Grund, warum wir uns vor Ort kein eigenes Auto gemietet haben. Je nach Verhandlungsgeschick und Distanzen kann man bereits für 25 bis 35 Euro einen Fahrer mit einem komfortablen Auto und Klimaanlage für den ganzen Tag buchen. Wenn man sogar darüber nachdenkt, einen Fahrer für mehrere Tage zu buchen, dann bleibt sicherlich noch mehr Verhandlungsraum. Wir haben mit unseren Fahrern super gute Erfahrungen gemacht – und weil wir einen kleinen Mitreisenden dabei hatten, sind sie immer sehr umsichtig gefahren (manchmal für meinen Geschmack auch etwas zu langsam). Wenn man sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen fahren lässt, dann kann man auch auf dem Weg einige Spots besuchen. Sprecht das aber vorher ab, damit keine Missverständnisse entstehen. Außerdem empfehle ich für solche Fahrten einen eigenen Kindersitz mitzubringen, denn diese sind auf Bali eine Rarität. Ach ja, und noch einen Tipp: Um einen Fahrer zu organisieren, muss du nicht zwingend in einem Büro oder über eine Agentur buchen (bloß nicht diesen Fehler am Flughafen tun!). Einfach auf der Straße irgendwelche Leute fragen. Du wirst sehen, dein Fahrer wird dich ganz schnell finden.

Unser Fahrer von Sidemen nach Amed

Unser Fahrer von Sidemen nach Amed

10. Taxi
Auch Taxi fahren ist auf Bali bezahlbar und eine gute Fortbewegungs-Alternative. Achte aber unbedingt darauf, dass es ein Taxi ist, das mit Taximeter fährt – zum Beispiel Blue Bird Taxi – oder vorab unbedingt den Festpreis verhandeln.

11. Im Restaurant gern gesehener Gast
Zweifelsohne, Kinder sind auf Bali ÜBERALL herzlich willkommen. Vor allem kleinen europäischen Rabauken mit hellen Haaren und großen blauen Augen kann kein Einheimischer widerstehen. Dementsprechend sind sie auch in allen Restaurants gern gesehene Gäste – im Gegensatz zu vielen Lokalitäten in Deutschland. Und wie bereits mehrfach erwähnt, das balinesische Essen ist unheimlich lecker (mein absolutes Lieblingsessen Gado Gado – ein absolutes Muss). Jedoch haben viele Restaurants, Warungs oder Rumah Makan keinen Hochstuhl. Daher waren wir froh, dass wir immer unseren Buggy dabeihatten. Es gibt auch extra fürs Reisen solche zusammenklappbaren Sitzhilfen, da wir aber unser Gepäck schmal halten wollten (*hüstl* 😉 ), haben wir auf so eine Alternative verzichtet.

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12. Keine speziellen Impfungen & malariafrei
Für Bali sind keine speziellen Impfungen notwendig. Und außerdem ist die Insel den Sicherheitshinweisen zufolge malariafrei. Als wir da waren haben wir die Mücken auch nicht als zu extrem empfunden – und kamen zum Glück nur mit wenigen Mückenstichen davon. Dennoch ist abends für den kleinen Reisegefährten leichte lange Kleidung und ein eigenes Moskitonetz überm Bettchen durchaus empfehlenswert. Mein absoluter Geheimtipp gegen Mücken: Nelkenöl. Riecht zwar ein wenig streng – finden auch die Mücken und machen deswegen einen großen Bogen um dich. Die Balinesen verwenden für ihre Kinder ein spezielles Öl: Minyak Telon Plus, für umgerechnet 1 Euro zu kaufen, kann ich ebenfalls empfehlen.

13. Gute Krankenhäuser
Für den Fall der Notfälle gibt es auf Bali sehr gute Krankenhäuser mit einem guten medizinischen Standard, wo es auch viele Kinderärzte gibt, die Englisch sprechen. Glücklicherweise mussten wir uns kein Krankenhaus und keine Arztpraxis von innen anschauen, von meinen Recherchen aber weiß ich, dass es in Sanur zwei sehr gute Krankenhäuser geben soll: BIMC und die International SOS Medical Clinic.

14. Ganzjährig Sommer
Auf Bali ist das Wetter ganzjährig warm und relativ konstant. Und im Vergleich zu anderen Ecken in Südostasien ist auch die Regenzeit nicht so stark ausgeprägt. Das liegt daran, dass Bali geografisch unter dem Äquator liegt – und dementsprechend nicht so stark vom Monsum betroffen ist, wie die Länder über dem Äquator. Klar kann es mal mehrere Tage hintereinander regnen, aber das passiert gar nicht so häufig. In der Regel regnet es für ein paar Stunden und danach klart es wieder auf. Wir waren in der absoluten Regenzeit – im Dezember und Januar – auf Bali und hatten herrliches Wetter, fast den ganzen Urlaub über. Am Anfang hatte es nur zwei Tage geregnet und das war´s mit der Regenzeit. Außerdem ist es sehr angenehm, wenn der Himmel etwas bewölkt ist und ab und zu mal ein erfrischender Regen kommt, vor allem wenn man mit einem Kind reist.

15. Vorsicht – schnell seid ihr nicht mehr allein …
Und weil Bali die perfekte Reisedestination mit Babys oder Kindern ist, kann es durchaus vorkommen, dass du auch auf andere triffst. Andere verrückte Gleichgesinnte, die sich ebenfalls für das Reiseabenteuer Bali mit ihrem Kind entschieden haben …

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Lesetipp ***Bali mit Kind***:

20 Tipps für Bali mit Baby oder Kleinkind, Teil 1

Hotelempfehlungen Bali mit Baby – meine Erfahrungen

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17 Kommentare

  1. Liebe Gabriela,
    endlich mal wieder etwas von dir zu lesen! Auch wenn ich noch weit weg vom Mami-Dasein bin, finde ich es so toll zu lesen! Die Fotos sind so toll!! Ich wede es gleich mal an meine beste Freundin weitersenden, die gerade einen kleinen Zwerg bekommen hat und ich ihr schon in den Ohren liege, dass wir verreisen müssen:-)

    Viele liebe Grüße
    Anna

      

    • gabriela_urban sagt

      Danke für deine lieben Worte, Anna 😉 Dann richte doch deiner Freundin bitte von mir aus, dass das Reiseleben mit Kind noch lange nicht vorbei ist – vorausgesetzt man will es nicht 😉 War ja gerade alleine mit meinem kleinen Weltenbummler 5 Wochen in Malaysia und es war wirklich fantastisch. Reisen mit ihm zusammen ist zwar etwas anders – aber auch wesentlich spannender 😉 LG Gabriela

        

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  4. Marit sagt

    Liebe Gabriele,
    Vielen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen!
    Du schreibst ja,dass das Reisen nach und auf Bali preislich recht überschaubar war,darf ich dich fragen,was ihr für 4 Wochen Bali eingeplant hattet?Wir haben ebenfalls vor mit dann 7 Monate alten Baby für 6 Wochen nach Bali zu reisen,können uns aber finanziell so gar nicht vorstellen was auf uns zukommt!Luxusunterkünfte wollen wir nicht bewohnen 🙂
    Und eine weitere Frage,mit welcher Fluggesellschaft seid ihr geflogen und hattet ihr einen eigenen Sitzplatz für den Weltenbummler oder dürfte er bei der Langstrecke auch auf eurem Schoß Platz nehmen?Liebe Grüße Marit

      

    • gabriela_urban sagt

      Hallo @Marit, ich weiß nicht mehr 100%, was wir ausgegeben haben, aber ich glaube, dass es für alles so 3.500 Euro waren. Also Flüge mit eingerechnet. Und wir haben ganz gut gelebt, aber auch nicht zu luxuriös 😉

      Es ist natürlich auch abhängig, wann man da ist. Wir waren Weihnachten über da, dann ist natürlich alles ein bisschen teuer. Juli & August ist da auch High Season.

      Wir sind mit Turkish Airlines & Air Asia geflogen, da sie günstiger waren als Emirates. Bin jedoch auch schon mal mit Emirates nach Jakarta geflogen. Ich kann beide Fluggesellschaften empfehlen, obwohl ich Emirates ein bisschen besser finde – vor allem mit Kind. Einen Extraplatz für unseren Kleinen hatten wir nicht, wollten natürlich das Geld sparen 😉 Und mit der Babyschale, die du bestellen kannst, ist das auch okay. Vor allem mit einem 7-monatigen Baby. Ich bin mit meinem Kleinen alleine nach Kuala Lumpur geflogen, als er fast 1 Jahr war – das war etwas anstrengender 😉 Aber irgendwie hat das auch geklappt…

      Wenn du noch andere Fragen hast, gerne fragen. Wann soll’s denn losgehen? LG Gabriela

        

  5. Meta sagt

    Toller Bericht. Welchen Buggy habt ihr denn verwendet? Ich suche derzeit einen leichten, aber gut fahrbareren Buggy mit Sonnensegel für eine Reise.

    Viele Grüße,
    Meta

      

    • gabriela_urban sagt

      Hallo @Meta, ich habe einen Sitzbuggy von Baby Cab bestellt. Habe darauf geachtet, dass er sehr leicht ist – und unserer wiegt nur 5 Kilo. Vom Preis her ist der auch ziemlich günstig, deswegen hatte ich nicht viel erwartet – und eigentlich nur gehofft, dass er zumindest die Reise übersteht. Aber der Buggy fährt immer noch und dass obwohl er jetzt schon auch eine 5-wöchige Abenteuerreise durch Malaysia hinter sich hat 😉 Kann den Buggy also nur empfehlen. Ich habe mir noch ein extra Sonnensegel geholt und teilweise auch noch mit Moltontüchern & Wäscheklammern abgedeckt… Wenn du weitere Fragen hast, gerne immer fragen. LG Gabriela

        

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  13. Nadine sagt

    Hallo Gabriela,

    was für ein toller Artikel! Wir fliegen auch mit unserem Sohn (dann 10 Monate) im mai nach Bali und ich habe bei der Planung schon sehr viel von deinem Artikel profitiert! Danke!
    Dieses Minyak Telon Plus… wo bekomme ich das auf Bali? In der Apotheke oder im Supermarkt? Kannst du mir auch sagen welchem Buggy ihr mitgenommen habt? Wir wollen uns auch einen ganz einfachen für Bali zulegen.

    Danke und Gruß,
    Nadine

      

    • Gabriela Urban sagt

      Hallo Nadine, Minyak Telon Plus bekommt ihr in solchen kleinen Läden. Fragt mal rum, die werden sofort wissen, was ihr meint. Ich kann dir den Buggy von BabyCab empfehlen. Habe ich bei Amazon bestellt. Die sind ziemlich robust, günstig und ziemlich leicht. Hoffe, ich konnte weiterhelfen. Liebe Grüße aus Kolumbien

        

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