Lissabon: 15 Insider-Tipps von einer Expertin

April 30, 2017

Ich liebe Lissabon! Für mich gehört Lissabon zu den allerschönsten Städten auf der ganzen Welt. Bei meinem ersten Besuch vor über 15 Jahren habe ich mich sofort Hals über Kopf in Lissabon verliebt. Diese besondere Liebe wurde dann während meines Studiums vertieft. Denn ich hatte das große Glück, 1,5 Jahre lang in dieser wundervollen Stadt zu studieren. Seitdem muss ich alle 1-2 Jahre (ich kann halt nicht anders!) in diese Stadt reisen. Vor ein paar Monaten war es dann wieder soweit – doch diesmal hatte ich das erste Mal einen kleinen Reisebegleiter dabei: meinen 1,5-jährigen Sohn. Zwei Wochen lang wohnten wir zusammen in einer Studenten-WG und ließen uns von der besonderen Atmosphäre Lissabons in den Bann ziehen.

Und schon schnell kam ich zu dem Entschluss, dass Lissabon auch für einen Familienurlaub das perfekte Reiseziel ist. Denn an vielen beliebten Aktivitäten in Lissabon haben nicht nur die Erwachsenen, sondern auch Kinder ihren großen Spaß …

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Meine persönlichen Insider-Tipps für Lissabon
Habe ich jetzt in dir die Entdeckerlust geweckt? Bist du ebenfalls bereit, dem besonderen Charme Lissabons zu erliegen? Dann wird es ENDGÜLTIG Zeit! Denn Lissabon hat eine Menge zu bieten. Da wären natürlich die Sehenswürdigkeiten – wie Rossio, Praça de Comércio, Rua Agusta, Baixa Chiado, Castelo de São Jorge & Marques de Pombal – die auf jeder Standard-Reiseliste stehen. Doch du willst sicherlich noch mehr! Dann habe ich extra für dich meine persönlichen Insider-Tipps mit zahlreichen detaillierten Informationen zusammengestellt, die du unbedingt auf deinem Lissabon-Trip erleben solltest. Egal, ob du gemeinsam mit Kindern oder ohne Kinder in diese wundervolle Stadt reist.

1. Ein absolutes Muss: die Fahrt mit der Straßenbahn 28
Eine Fahrt in der museumsreifen Straßenbahn 28 – die eléctrico 28 – ist in Lissabon ein absolutes Muss. Mit einem unverkennbaren schrillen Quietschen & Rattern bahnt sie sich ihren Weg durch die schmalen Gassen Lissabons. Aus dem offenen Fenster kann man das quirlige Treiben der vorbeiziehenden Stadtviertel Martim Moniz, Alfama, Baixa, Bairro Alto, Lapa & Estrela beobachten. Es wird immer steiler. Die historische Tram ächzt & schnaubt. Auf einigen Abschnitten wird es teilweise so eng, dass die alten Häuserfassaden aus dem Fenster zum Greifen nahe sind. Die Bremsen quietschen. Und endlich hat die Tram ihr Ziel erreicht: den Friedhof Cemitério dos Prazeres. Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es für die museumsreife Straßenbahn wieder zurück.

Mein Tipp: Wer einen der wenigen Sitzplätze in der eléctrico 28 ergattern möchte (vor allem mit Kindern sehr zu empfehlen!), sollte unbedingt an den Endhaltestellen Martim Moniz oder Cemitério dos Prazeres einsteigen. Ab der Alfama oder spätestens Baixa stehen die Touristen nur noch eng an eng, sodass die Fahrt dann nicht unbedingt zum allergrößten Vergnügen wird. Diejenigen, die mit der Tram nur eine Strecke fahren und anschließend zurückschlendern möchten, die sollten aufgrund der sehr steilen Steigung im neuen Trendviertel Martim Moniz (in der Nähe vom Rossio) einsteigen. Vom Friedhof aus (übrigens, auf jeden Fall auch sehenswert – der Ausblick von hier ist wunderschön!) geht es dann immer den Schienen nach zurück ins Zentrum.

2. Atem-beraubend schön: Ich verrate dir meine Lieblings-Miradouros
Lissabon ist auf 7 Hügeln gebaut, dementsprechend kann ein Spaziergang durch die Stadt schnell zu einer unfreiwilligen atem-beraubenden Sporteinheit werden. Doch bereits an der nächsten Ecke wartet die vielversprechende Belohnung: ein Aussichtspunkt mit einem grandiosen Blick auf die Stadt. Und Lissabon hat so einige von diesen spektakulären Aussichtspunkten – die sogenannten Miradouros – zu bieten. Die bekanntesten sind sicherlich der Miradouro da Graça (im Stadtviertel Alfama) und der Miradouro São Pedro de Alcântara (Bairro Alto). Hat man den anstrengenden Aufstieg zum letztgenannten Aussichtsplatz (ich liebe diesen Miradouro!) geschafft, steht hier definitiv für die ganze Familie eine Belohnung an. Im chilligen Café gibt es für die Kleinen eisgekühlte Limonade und für die Erwachsenen einen Kaffee. Übrigens: Wer es den Portugiesen nachmachen möchte, bestellt entweder eine bica (Espresso), einen pingado (Espresso mit etwas Milch) oder eine meia de leite (Kaffee mit Milch) – und bloß keinen galão, den eigentlich kaum ein Portugiese trinkt. Und während die Erwachsenen sich so langsam erholen, wieder zu neuen Kräften kommen und den Ausblick auf die Stadt genießen, können die Kinder um den Brunnen herum Tauben jagen oder sich auf dem nahegelegenen Spielplatz schräggegenüber auf der anderen Straßenseite so richtig austoben.

Genug ausgeruht. Denn du solltest dir auf keinen Fall meinen absoluten Lieblings-Miradouro entgehen lassen, der hier gleich um die Ecke ist. Folge den Straßenbahnschienen und nach höchstens 10 Minuten Fußweg bist du am Miradouro de Santa Catarina (die Portugiesen nennen ihn nur Adamastor) angekommen. Wundere dich nicht, dass du hier überwiegend Einheimische antriffst, denn der Adamastor ist unter den Touristen weniger bekannt. Für mich eigentlich nicht nachvollziehbar, denn der Ausblick von hier aus auf den Fluss Tejo, die Brücke Ponte de 25 de Abril und die Jesus Statue gehört definitiv mit zu den schönsten in ganz Lissabon. Vor allem zum Sonnenuntergang wunder-, wunderschön! Rechts unten befindet sich ein empfehlenswerte Café.

Einen ganz spektakulären Miradouro-Insider-Tipp, den wenige kennen, habe ich noch für dich. Auf dem Weg durch das Stadtviertel Alfama zum Castelo de São Jorge (Festungsanlage) liegt das etwas versteckte Café ZamBeZe. Kommst du von unten, kannst du sogar den Fahrstuhl nehmen – was natürlich sehr angenehm ist, denn der Weg wird später noch steil genug. Das Panorama hier ist gigantisch schön. Du wirst dich sicherlich an meine Worte erinnern, wenn du hier selber stehst.

3. Feira da Ladra – ein Paradies für jeden Foto- & Antiquitäten-Liebhaber
Wenn du mit deiner Familie einen Besuch zum Castelo de São Jorge in der Alfama* planst, sollte man diesen nach Möglichkeiten unbedingt auf einen Dienstag oder Samstag legen, denn dann kann das mit einem Spaziergang über den quirligen Flohmarkt der Diebe (Feira da Ladra) verbunden werden. Dieser Flohmarkt ist nicht nur ein Paradies für jeden Foto- und Antiquitäten-Liebhaber, sondern auch ein besonderes Abenteuer für alle Kinder. Hier gibt es von 9 – 16 Uhr eine Menge zu entdecken, ob altes Spielzeug, Kunstwerke oder Klamotten – es gibt hier nichts, was es nicht gibt.

4. Tauche ab in die faszinierende Unterwasserwelt im Ozeanarium
Wer nach Lissabon mit Kindern reist, sollte unbedingt einen halben Tag im Ozeanarium auf dem ehemaligen Expogelände einplanen. Mit der roten Metro geht es bis zur Haltestelle Oriente, am riesigen Einkaufszentrum vorbei und schon steht man vorm zweitgrößten Meeresaquarium der Welt, welches über 12.000 Tiere beherbergt. Zweifelsohne, ist dieser Besuch nicht nur für Kinder spektakulär, sondern auch Erwachsene kommen hier aus dem Staunen nicht raus (ich selber war schon 5 Mal hier!). So schwimmen in der Mitte in einem riesigen Aquarium Haie, Rochen, Thunfische, Barrakudas und Mondfische herum und scheinen zum Greifen nahe zu sein. Sich von diesem Aquarium loszureißen fällt wirklich schwer, aber es warten ja noch sehr viele andere Meeresbewohner, die mindestens genauso spannend sind. Mein persönliches Highlight immer wieder hier ist das Aquarium mit den vielen Nemos (Clownfischen), das sich kurz vorm Ausgang befindet.

Bevor es nach dem Ozeanarium wieder zurück in die Stadt geht, lohnt sich auf jeden Fall noch ein ausgedehnter Spaziergang am Fluss entlang auf dem ehemaligen Expogelände.

5. Jardim Zoológico: tierischer Besuch im Zoo
Doch nicht nur das Ozeanarium ist vor allem mit Kindern ein Muss, auch der Zoo – Jardim Zoológico – gehört in Lissabon zum Pflichtprogram. Mit der blauen Metro geht es zur gleichnamigen Station und schon ist man im Zoo, welcher 1883 gegründet wurde. Hier gibt es so viel zu sehen, dass man genügend Zeit mitbringen sollte. Das Besondere ist, dass man hier teilweise sehr nah an die Tiere herankommt. So können Gorillas, Orang Utans, Nilpferde und viele andere Lebewesen aus der Nähe beobachtet werden, was natürlich vor allem das Fotografen-Herz höherschlagen lässt. Eine Fahrt mit der Seilbahn sowie ein Picknick im Schatten sollte ebenfalls auf der To-do-Liste stehen. Und wenn die Kinder immer noch genügend Power haben, dann werden sie diese auf dem großen Spielplatz endgültig los.

6. Die schönste Ruheoase mitten in Lissabon: Jardim da Estrela
Apropos Spielplätze. Ein wirklich toller Spielplatz befindet sich im Park Jardim da Estrela im noblen Stadtviertel Estrela*. Dieser wunderschöne Park ist eine richtige Ruheoase mitten im wuseligen Lissabon – und bietet zahlreiche schattige Plätze, an denen man sich vom Großstadtdschungel erholen kann. Während die Kinder bis spät abends auf dem Spielplatz toben, Enten jagen oder wild rumrennen, können sich Mama und Papa direkt gegenüber eine Pause gönnen und anschließend noch ein bisschen durch den idyllischen Park schlendern (du merkst sicherlich, ich liebe diesen Park!).

Sind die Kräfte wieder mobilisiert lohnt sich anschließend entweder ein Besuch im Schmetterlingshaus (Lagartagis) im nahegelegenen Botanischen Garten (Jardim Botânico) …

7. Lapa – mein Lieblingsviertel
… oder ein Spaziergang durch mein absolutes Lieblingsviertel in Lissabon: Lapa*. Ähnlich wie beim Adamastor verirren sich relativ wenige Touristen in dieses Stadtviertel. Deswegen handelt es sich bei dieser Empfehlung um einen echten Geheimtipp. Ich garantiere dir jedoch, dass du dieses Viertel – in dem ich 1,5 Jahre gelebt habe – genauso lieben wirst, wie ich es tue. Denn es versprüht einen ganz besonderen Charme mit seinen wunderschönen kleinen Häusern und bietet von vielen ungeahnten Ecken einen spektakulären Ausblick auf den Fluss Tejo.

8. Auf geht´s zur Straße der Hoffnung ins Marionettenmuseum
Vom Stadtviertel Lapa aus ist es auch nur noch ein kurzer Spaziergang zum Marionettenmuseum (Museu da Marioneta), welches in der kleinen Straße mit dem wunderschönen Namen Rua da Esperança (die Straße der Hoffnung) liegt. Das kleine übersichtliche Museum ist in einem alten restaurierten Kloster untergebracht. Ein Besuch hier lohnt sich auf jeden Fall sowohl für die kleinen als auch großen Besucher. Hier kannst du verschiedene Marionetten, Puppen und Masken aus der ganzen Welt betrachten. Sehr faszinierend.

9. Time Out Market da Ribeira – das hippe Food-Mekka
Vom Marionettenmuseum aus ist es nicht mehr weit zum größten Food-Highlight Lissabons: der Time out Market da Ribeira. Direkt am Fluss am Bahnhof Cais do Sodré steht die alte Markthalle, die erst vor Kurzem zu einem hippen Food-Mekka umgebaut wurde. Soweit das Auge reicht, finden Feinschmecker hier bis spät in die Nacht verschiedene Köstlichkeiten, die das Herz höherschlagen lassen. Und wenn die Kinder schon satt sind, das Weinglas aber immer noch halbvoll ist, dann kann der Nachwuchs sich draußen am angrenzenden Spielplatz austoben, während die Eltern ihr Glas austrinken und sich anschließend eine bica oder einen pingado auf der Terrasse vom Café beim Spielplatz gönnen.

10. LX Factory in Alcântara
Zweifelsohne, das frühere triste Arbeiterviertel Alcântara erlebt gerade eine wahre Renaissance – und mausert sich immer mehr zu einer künstlerischen Hipsterwelt in Lissabon. Auf den einst grauen Wänden erstrahlen jetzt bunte Graffitis und immer mehr Künstler zieht es in dieses Viertel. Der Mittelpunkt dieses Künstler-Biotops ist die erst vor ein paar Jahren eröffnete LX Factory (LX steht für Lissabon). Auf dem ehemaligen Fabrikgelände findest du über 150 Designer-Läden, Restaurants, Galerien, Marktstände und vieles mehr. Mehr individuelles Künstlerflair geht nicht! Ein richtiges Entdeckerparadies sowohl für Erwachsene als auch Kinder – und für Goumets sowieso.

11. Das Straßenbahnmuseum – Museo do Carris
Und wenn du dich auf den Weg zur LX Factory machst, dann kannst du vorher noch einen kurzen Abstecher ins nahegelegene Straßenbahnmuseum – Museo do Carris – machen. Hier gibt es historische Trams und Busse sowie antike Uniformen, Fahrpläne und Fotos zu sehen. Super interessant! Und auch eine Fahrt mit der uralten klapperigen Straßenbahn ist hier möglich.

12. Mit der Fähre über den Tejo nach Cacilhas
Für knapp 1 Euro kannst du sogar eine Schiffsfahrt über den Fluss Tejo auf die südliche Seite Lissabons machen. Die alte nostalgische Fähre pendelt regelmäßig zwischen Cais do Sodré und Cacilhas auf der anderen Seite. Die Fahrt dauert etwa 20 Minuten und bietet einen tollen Blick auf das Wahrzeichen Lissabons: die Brücke Ponte de 25 de Abril – und ist ein tolles Erlebnis. Drüben in Cacilhas angekommen, gibt es nicht wirklich viel zu sehen. Entweder du fährst dann gleich wieder zurück oder fährst mit dem Bus 101 weiter zur Jesus Statue.

13. Belem – der perfekte Rückzugsort
Was wäre jedoch eine Reise nach Lissabon ohne ein paar Ausflüge in die Umgebung? Denn auch die Vororte von Lissabon haben einen ganz besonderen Charme und sollten deswegen auf jeden Fall auf der To-do-Liste stehen. Ganz vorne steht natürlich der charmante Vorort Belem*, den du bereits in 10 Minuten vom Bahnhof Cais do Sodré aus erreichen kannst. Belem bietet nicht nur den perfekten Ruckzugsort, um mit seinen Kindern mal dem Stadttrubel zu entfliehen, sondern lockt zusätzlich mit beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, die auch den kleinen Entdeckern gefallen werden. Hier sollten vor allem das Hieronymitenkloster (Mosteiro dos Jerónimos), das Denkmal der Seefahrer (Padrão dos Descobrimentos) am Fluss und der Turm von Belem (Torre de Belem) besucht werden. Vor dem Kloster befinden sich auch einige große Rasenflächen zum Ausruhen und ein Spielplatz zum Toben. Wer Lust auf einen Spaziergang hat, geht entlang der neugemachten Uferpromenade zurück Richtung Zentrum zu Fuß. Vor allem zum späten Nachmittag oder frühen Abend ist das Licht hier besonders schön. Du kannst entweder bis zur nächsten Bahnstation Alcântara (ca. 2 km) oder sogar ganz bis zum Cais do Sodré (7 km) zurückgehen.

In Belem ist unter den Touristen das Geschäft Casa Pasteis de Belém, wo es die weltberühmten Pastéis de Nata (auch Pastéis de Belem genannt) gibt – die hier bereits im 18. Jahrhundert von Mönchen gefertigt wurden – sehr beliebt. Jedoch musst du teilweise über eine halbe Stunde anstehen, um diese super leckeren Vanille-Zimt-Törtchen zu ergattern. Lissabon-Kenner wissen jedoch, dass es sich nicht unbedingt lohnt, hier soviel Wartezeit in Kauf zu nehmen. Deswegen mein Insider-Tipp: Gehe gerne mal kurz ins Kaffee rein, um dir dort die historische Inneneinrichtung anzuschauen (lohnt sich!) – und dann gehst du auf ein Pastel de Nata in eins der umliegenden Cafés. Denn da sind diese köstlichen Süßspeisen mindestens genauso lecker.

14. Die magische Märchenwelt in Sintra
Vom Bahnhof Restauradores (gleich beim Rossio) aus erreichst du nach einer 40-minütigen Zugfahrt das kleine Städtchen Sintra. Jedes Mal wenn ich in Sintra aussteige, kommt es mir vor, als ob ich eine magische Märchenwelt betreten würde (ich übertreibe nicht, überzeuge dich selbst!). Das Stadtbild wird von verschiedenen Palästen und Burgen geprägt. Für eine entspannte Erkundungstour – vor allem mit Kindern – empfehle ich unten im Stadtzentrum einen Bus zu nehmen. Dieser Bus fährt verschiedene Sehenswürdigkeiten an und man kann mit seinem Ticket überall aus- und später wieder einsteigen. Oben angekommen, lohnt es sich definitiv, den Weg zurück in die Stadt zu Fuß zu gehen. Denn hier kann man durch malerische Gassen schlendern und kommt an vielen verwunschenen Häusern vorbei.

15. Auszeit am Strand in Cascais oder Carcavelos
In Lissabon bietet sich auf jeden Fall auch ein Besuch an den nahegelegenen Stränden an. Besonders beliebt ist der Strand in der kleinen Stadt Cascais, da hier der Strandbesuch auch sehr gut mit einer Stadterkundung und später einer Shopping-Tour im Einkaufszentrum verknüpft werden kann. Cascais ist wirklich ein sehr süßes Städtchen und dementsprechend absolut lohnenswert – und auch die zwei kleinen Strände hier sind okay. Wer aber in der Nähe von Lissabon noch einen viel schöneren Strand besuchen möchte, der sollte etwa auf der halben Strecke nach Cascais bereits in Carcavelos aussteigen. Dieser weitläufige Strand ist vor allem bei den Portugiesen sehr beliebt. Und wenn du ganz viel Zeit in Lissabon hast, dann kann ich dir auf jeden Fall empfehlen, mit dem Bus vom Praça de Espanha aus an die Costa da Caparica auf der anderen Seite (wie die Portugiesen immer sagen) zu fahren.

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Ich hoffe, dass ich dir bei deiner Reiseplanung für Lissabon weiterhelfen konnte. Hast du weitere Fragen? Oder andere Insider-Tipps für Lissabon? Dann hinterlasse hier einen Kommentar (Benachrichtungsfunktion aktivieren!) oder schreibe mir eine Mail mami.bloggt@yahoo.de – ich freue mich auf dich!

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12 comments

  1. Comment by Chris stylepeacock

    Chris stylepeacock Reply April 27, 2017 at 8:40 am

    Vielen Dank für die tollen Bilder und schönen Tipps. Ich habe mich auch direkt in Lissabon verliebt und denke auch, es gehört zu den schönsten Städten der Welt ♥ und zwar auch als Trip für jedes Alter, ob Familie, junge Party-People oder als „Paar mittleren Alters“, wie gereist bin. Ich sage ständig meinem Sohn „du musst unbedingt nach Lissabon“.

    Viele liebe Grüße
    Chris

      

    • Comment by Gabriela Urban

      Gabriela Urban Reply Mai 9, 2017 at 7:56 am

      Hallo Chris, da kann ich dir nur zustimmen. Lissabon hat für jeden gaaaanz viel zu bieten – ob ganz klein oder schon etwas älter 😉 Liebe Grüße Gabriela

        

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