Städtetrip 5 Tage Valencia – unsere Reise

Juni 26, 2017

Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass Valencia bei uns einen positiven bleibenden Eindruck hinterlassen wird. Dass uns Valencia jedoch so extrem begeistern wird, hätte ich nicht gedacht. Diese Stadt hat ein ganz besonderes Flair, bietet mit seiner wunderschönen Altstadt, weiten Stränden & futuristischen Neustadt ein abwechslungsreiches Angebot an Aktivitäten und kann mit seiner spanischen Konkurrenz wie Barcelona oder Madrid locker mithalten. Im Vergleich ist jedoch Valencia um einiges entspannter, ruhiger, bei Weitem nicht so touristisch und auch um einiges günstiger. Kurzum, für mich persönlich ist Valencia so etwas wie der allerletzte Geheimtipp in Spanien – und ein ideales Reiseziel für einen mehrtägigen Städtetrip mit Kind.

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Rückblickend betrachtet frage ich mich, warum ich nicht schon viel früher nach Valencia geflogen bin. Zumal ich eine ganz besondere Reise-Vorliebe für charmante, authentische Städte habe, die noch nicht zum touristischen Hotspot mutiert sind. Doch manchmal will halt gut Ding Weile haben – und umso mehr freue ich mich, dass ich diese wunderbare Stadt gemeinsam mit meinem 2-jährigen Kind & Mann erleben durfte.

Valencia mit Kind
Zur unserer Familienreise nach Valencia haben wir uns spontan entschieden und etwa 2 Wochen vorher einen relativ günstigen Flug mit Ryan Air von Hamburg aus im Juni gebucht. Mit Anreise und Abreise hatten wir vor Ort fast 5 Tage, was meines Erachtens ein super Zeitraum ist. Denn so hat man in Valencia vor allem mit einem Kind zusammen die Möglichkeit, völlig entspannt die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, sich am Strand und in den Parks zu erholen, sämtliche Spielplätze auszuprobieren und ins authentische Stadtleben einzutauchen. Da wir es vor allem bei einem Städtetrip in Europa lieben, privat unterzukommen, haben wir eine Unterkunft über Airbnb gebucht, die am Rande des Stadtviertel Ruzafa, etwa 15 Gehminuten vom Zentrum lag.

Valencia: Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten & praktische Tipps
Was wir auf unserer Valencia-Reise alles gemacht & gesehen haben, sowie ein paar praktische Tipps und viele Fotos habe ich für dich hier zusammengefasst. Und zum Schluss gibt es selbstverständlich auch ein kleines Valencia-Fazit von mir …

1. Tag: gemächliches Schlendern durch die Altstadt
Um 13.30 Uhr sind wir am übersichtlichen Flughafen in Valencia angekommen. Von hier aus kommt man super easy mit der Metro ins Stadtzentrum. Nachdem wir uns in unserer privaten Unterkunft kurz frisch gemacht haben, hatten wir alle einen extremen Hunger. Dementsprechend folgten wir dem Tipp unseres Hosts Carlos und gingen auf einen Snack ins nahegelegene argentinische Café Dulce de Leche in der Carrer Jesús. Dieses Café scheint bei den Valencianos extrem angesagt zu sein, denn egal, wann wir hier auch in den folgenden Tagen vorbeigekommen sind, war es immer voll. Das Angebot an leckeren Snacks, Süßem & Co. ist vielfältig und die Atmosphäre ist sehr nett. Anschließend sind wir gestärkt Richtung Zentrum geschlendert, vorbei am wunderschönen Jugendstil-Bahnhof (Estación del Norte) aus dem Jahr 1907 und der imposanten Stierkampfarena (Plaza de Toros). Am zentralen Platz (Plaza del Ayuntamento) haben wir uns dann in der Touristeninformation gleich neben dem alten Rathaus einen kostenlosen Stadtplan geholt, um uns einen kleinen Überblick zu verschaffen.

Plaza de Toros – die Stierkampfarena

Plaza del Ayuntamento

Den restlichen Tag haben wir dann mit einem gemächlichen Spaziergang durch die historische Altstadt & die vielen kleinen Gassen verbracht und nebenbei zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Santa Catalina, Plaza Redonda, Plaza de la Reina, die Kathedrale von Valencia und weitere auf uns wirken lassen. Nach einem späten Abendessen in einem kleinen Restaurant sind wir dann um 22 Uhr mit unserem Sohn noch mal auf einen großen Spielplatz gegangen. Und wie es in solchen südländischen Ländern halt üblich ist, war der Spielplatz voll mit vielen Kindern.

Ich habe noch in keiner Stadt im Zentrum so viele Orangenbäume gesehen

2. Tag: Radtour durch Valencia – Jardines de Turia, Stadt der Künste und Wissenschaft & Strand
Da Valencia flach, der Verkehr sehr moderat ist und es zudem zahlreiche gut ausgebaute Fahrradwege gibt, kann man die Stadt sehr gut mit einem Fahrrad erkunden – was ich jedem auch wärmstens empfehlen kann. Denn so hat man die Möglichkeit, viel mehr von der Stadt zu sehen. Entweder man leiht sich ein Stadtrad bei Valenbisi aus (was die günstigste Möglichkeit ist) oder bei einem Fahrradverleih, von denen es relativ viele in der Stadt gibt. Wir haben uns den Verleih Solution Bike in der Altstadt (Carrer Embajador Vich 11) rausgesucht, da die dort auch Kindersitze und -helme haben. Insgesamt haben wir für den ganzen Tag 25 Euro (je Fahrrad 10 Euro, Kindersitz 5 Euro) bezahlt (Ausweis nicht vergessen!).

Valencia lässt sich wunderbar mit einem Fahhrad erkunden

Unser erstes Ziel auf unserer Radtour war der größte Park ValenciasJardines de Turia – der sich 9 Kilometer durch die Stadt schlängelt. Dieser Park ist eine wahre Ruheoase mit vielen schattigen Plätzen, Brunnen, Sport- & Spielplätzen und Picknickwiesen. Das Besondere an diesem Park ist, dass er sich in einem ehemaligen Flussbett befindet. Damit wir möglichst viel sehen konnten, sind wir erst mal Richtung Bioparc gefahren, haben eine kleine Verschnaufpause dort am See eingelegt und sind dann wieder in die entgegengesetzte Richtung zur Stadt der Künste und Wissenschaft (Ciudad de las Artes y Ciencas) in der Nähe vom Hafen gefahren. Hier präsentiert sich Valencia definitiv von einer ganz anderen Seite: futuristisch & modern mit einer beeindruckenden Architektur. Diesen Ort muss man einfach auf sich wirken lassen. Und wäre ich alleine gewesen, dann wäre ich sicherlich stundenlang mit der Kamera über dieses imposante Gelände geschlendert. Meine beiden Männer hatten jedoch anderes vor und wollten unbedingt an den Strand. Also haben wir noch mal einen kurzen Abstecher an den Hafen gemacht und dann den direkten Weg zum Strand Malvaroso genommen.

Stadt der Künste und Wissenschaft – hier präsentiert sich Valencia futuristisch & modern

Ich muss zugeben, dass mich der Strand in Valencia sehr überrascht hat, denn eigentlich hatte ich einen gewöhnlichen Stadtstrand wie in Barcelona erwartet. Der kilometerlange Strand in Valencia ist jedoch viel schöner (obwohl er am Wochenende sehr voll sein kann!), ziemlich breit mit feinem Sand und perfekt zum Baden mit kleinen Kindern. Am Strand entlang erstreckt sich eine lange Promenade mit Cafés & Restaurants, sehr vielen Essensständen und einigen Spielplätzen.

Strand Malvarosa

Nachdem wir dann abends wieder unsere Fahrräder abgegeben haben, sind wir  ins hippe, quirlige Stadtviertel Ruzafa gegangen. Hier tobt vor allem zur Abendstunde das Leben. Die Straßen sind gefüllt mit ausgehfreudigen Spaniern in allen Altersstufen und es gibt hier eine große Auswahl an Restaurants & Bars, sodass es uns relativ schwergefallen ist, zu entscheiden, wo wir denn jetzt etwas essen wollen. Durch Zufall haben wir dann das Cafecito (Carrer del Pare Perera 1) entdeckt, in dem es unheimlich LECKERE Quesadillas (gefüllte Tortillas) gibt. Wenn du also irgendwann mal auf der Ecke bist, solltest du im Cafecito unbedingt mal auf eine Quesadilla vorbeischauen. Mein Tipp: die mit Lachs ist besonders lecker. Gleich neben dem Restaurant ist auch ein kleiner Spielplatz, auf dem bis spät in die Nacht viele Kinder spielen.

Tag 3: Mercado Central, Oceanográfico, Paella & Streetart im Barrio del Carmen
Am nächsten Tag ging es dann vormittags endlich zum zentralen Markt. Alle, die mich kennen, wissen, wie sehr ich Märkte liebe – vor allem wenn sie authentisch sind. Das ist der Mercado Central auf jeden Fall! Ich hätte hier mal wieder stundenlang mit meiner Kamera auf Streifzug gehen können. Denn auf diesem Markt bieten sich eine Menge Fotomotive an – von feilschenden spanischen Hausfrauen, Händler, die lauthals ihre Ware anpreisen, über zahlreiche spanische Köstlichkeiten ist alles dabei. Und auch das Gebäude selber im Jugendstil mit einer 30 Meter hohen Glaskuppel in der Mitte ist eine beeindruckende Attraktion. Doch da meine beiden Männer (mal wieder) ungeduldig waren, musste ich meinen Foto-Streifzug etwas komprimieren.

Als nächstes ging es dann mit dem Bus 95 zum Oceanográfico – das größte Aquarium Europas. Für einen stolzen Eintrittspreis von 29,10 Euro pro Person konnten wir uns nicht nur über 45.000 Meeresbewohner ansehen, sondern zugleich auch für ein paar Stunden der Hitze Valencias entkommen, was natürlich eine erfrischende Wohltat war. Mein 2-jähriger Sohn fand das Oceanográfico großartig und rannte ganz aufgeregt zwischen zahlreichen Fischen, Quallen, Haien, Rochen & Co. hin & her. Irgendwann musste er sich in sein Mittagsschläfchen verabschieden, um neue Energie zu tanken, sodass mein Mann & ich die Gelegenheit hatten, uns in aller Ruhe alles anzusehen. Besonders beeindruckend fanden wir, den einen 70 Meter langen Unterwassertunnel mit zahlreichen Haien. Dieses Gefühl – wenn du durch diesen Tunnel gehst und über deinem Kopf zahlreiche Haie rumschwimmen und du denen vis-à-vie ins Maul sehen kannst – ist schon besonders ehrwürdig.

Besonders spektakulär: der Unterwassertunnel mit Haien

Nachdem Mittagsschläfchen haben wir uns dann noch eine Delphinshow angeschaut. Ich weiß, dass Delphinshows zurecht sehr umstritten sind und ich hatte beim Besuch selber ein etwas beklemmendes Gefühl, dennoch hat meinem Kind die Show sehr gut gefallen. Er kam aus dem frenetischen Klatschen und „Bravo“ rufen fast gar nicht raus.

Mein persönliches Fazit zum Oceanográfico ist eigentlich ganz positiv, da es wirklich eine Menge zu bieten hat und der Unterwassertunnel mit den Haien spektakulär ist. Jedoch empfinde ich den Eintrittspreis als sehr überteuert – und wenn ich ehrlich bin, gefällt mir das Ozeanarium in Lissabon (Eintrittspreis um die 15 Euro) besser. Wer also schon einige Ozeanarien auf der Welt gesehen hat, kann dieses in Valencia getrost auslassen. Wer allerdings mit Kindern zusammen in Valencia ist, sollte das Oceanográfico auf jeden Fall besuchen.

Abends war dann endlich Paella essen angesagt – ein kulinarisches Muss in Valencia, denn hier ist das traditionelle spanische Essen erfunden worden. Danach sind wir noch mehrere Stunden ziellos durch die Altstadt rumgerannt, haben uns von der lebenslustigen Abendstimmung anstecken lassen und die Spanier beobachtet. Ich persönlich fande vor allem die alten spanischen Damen, die sich alle chic gemacht haben, am interessantesten. Anschließend sind wir noch ins älteste Stadtviertel Barrio del Carmen gegangen, haben einen längeren Zwischenstopp auf einem Spielplatz gemacht und uns dann einfach vom Gewusel treibenlassen. Neben den vielen charmanten kleinen Gassen & Plätzen kann man in diesem Viertel auch wunderschöne Graffitis & Streetart bewundern.

Sehr adrett: Die spanischen alten Damen machen sich abends alle chic

Im Barrio del Carmen gibt es viele schöne Graffitis

Tag 4: Picknick im Jardines de Turia & Strand
Den nächsten Tag wollten wir etwas ruhiger angehen, schließlich war ja auch Sonntag. So sind wir am Vormittag noch ein wenig durch die Stadt geschlendert, haben im Park Jardines de Turia ein kleines Picknick gemacht und sind dann gegen 15 Uhr mit dem Bus wieder zum Strand aufgebrochen. Natürlich waren wir nicht die Einzigen, die diese glorreiche Idee hatten. Dementsprechend war der Strand extrem voll, aber das war für uns okay. Wer den Menschenmassen jedoch etwas entkommen möchte, geht einfach etwas weiter.

Vor allem zum frühen Abend wird der Strand in Valencia besonders schön, denn dann weht ein angenehmes laues Lüftchen und alle scheinen, ein wenig aufzuatmen. Wir waren sehr überrascht, wie voll der Strand noch um 20 Uhr war. Und auch auf den Spielplätzen drumherum tobte noch das Leben. Da mein kleiner Sohn ein Mädchen aus Kasachstan dort kennenlernte und beide sofort ein Herz & eine Seele waren, hatten wir es nicht besonders eilig, zurück in die Stadt zu kommen – und blieben sogar bis 22 Uhr dort.

Tag 5: Shoppen, Aussichtsturm, Horchata in Santa Catalina & mal wieder Strand
Oh je! Kaum hat man sich versehen, schon ist der letzte Tag da … Dementsprechend hatten wir noch einige Dinge, die wir in Valencia machen wollten. Als erstes zielten wir zum Mango Outlet (Carrer de Xàtiva) gleich beim Bahnhof. Obwohl mein Mann & ich beide nicht so die Shopping-Verrückten sind, war unsere Ausbeute hier dennoch SEHR zufriedenstellend. Ich kann jedem diesen Laden sehr empfehlen, denn so günstige, hochwertige Klamotten findet man in Deutschland kaum. Danach wollte ich unbedingt noch ein paar Fotos von Valencia von oben haben. Deswegen stand als nächstes der Aussichtsturm der Kathedrale von Valencia auf dem Programm (Eintritt 2 Euro). Da es dort keinen Fahrstuhl gibt und der Weg nach ganz oben nur über eine schmale, steile Wendeltreppe führt, habe ich meinem Mann die Kamera (mit sämtlichen Anweisungen) in die Hand gedrückt und mit meinem Sohn unten an einem schattigen Plätzchen gewartet.

Aussicht vom Turm der Kathedrale von Valencia

Anschließend mussten wir unbedingt Valencias Nationalgetränk – eine Horchata – probieren. Dieser milchartige Drink, wird aus Erdmandeln von den umliegenden Plantagen gewonnen und an jeder Ecke verkauft. Wir entschieden uns aber, ins traditionelle Café Santa Catalina am Plaza de la Reina zu gehen – in dem die Horchata bereits seit über 150 Jahren serviert wird. Das Café ist auf jeden Fall sehenswert und obwohl es ja sicherlich in jedem Reiseführer drinsteht, war ich überrascht, wie leer es dort war. Ich muss zugeben, dass für mich die Horchata nicht unbedingt eine kulinarische Offenbarung ist, dennoch sollte man Valencia nicht ohne eine Horchata (dazu unbedingt Farton essen!) verlassen.

Die Valencianos lieben Horchata – und dazu gibt es Farton

Gut gestärkt wollten wir anschließend unsere letzten Stunden in Valencia noch mal am Strand verbringen. Und wie der Zufall es so wollte, trafen wir dort das kleine, süße Mädchen aus Kasachstan wieder. Die Kinder waren also bis spät in den Abend beschäftigt und wir konnten ein wenig relaxen.

Zum Abschluss unserer Valencia Reise hatten wir eigentlich vor, erneut die Abendstimmung in der Altstadt zu genießen und ein wenig rumzuschlendern. Doch da wir zu spät vom Strand kamen – und uns am nächsten Tag bereits um 4.45 Uhr ein Taxi zum Flughafen bringen sollte – entschieden wir uns, den Abend bei einem guten Essen ausklingen zu lassen. So gingen wir nochmal ins Cafecito in Ruzafa auf eine sauleckere Quesadilla, während unser Sohn ein wenig auf dem Spielplatz mit den anderen Kindern spielte …

Valencia – mein Fazit:
Was für eine Stadt! Tolles Flair, authentisch, charmant, sympathisch – und touristisch (noch) nicht überlaufen. Und ja, ich muss gestehen, ich habe mich in Valencia verliebt. Denn diese Stadt bietet meiner Meinung nach extrem viel Lebensqualität und kann mit ihrer spanischen Konkurrenz wie Barcelona und Madrid locker mithalten. Hier pulsiert auf angenehme Art und Weise das Leben, die Stadt überzeugt mit einem vielseitigen Angebot an Sightseeing & Aktivitäten, bietet aber auch diverse Möglichkeiten, zum Erholen. Und auch für einen Städtetrip mit Kindern ist Valencia ein perfektes Ziel. Die Valencianos sind extrem kinderlieb (vor allem die alten Frauen!) & hilfsbereit, die Verkehrssituation ist relativ entspannt, es gibt auch für die Kleinen eine Menge zu entdecken – und vor allem in den Abendstunden sind überall sehr viele Kinder unterwegs und spielen auf den zahlreichen schönen Spielplätzen.

 

Bist du auch schon in Valencia gewesen und hast noch einige Tipps. Oder Fragen? Dann hinterlasse hier einen Kommentar (bitte Benachrichtigungsfunktion aktivieren). Oder schreibe mir eine Mail an mami.bloggt@yahoo.de – ich freue mich auf dich!

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10 comments

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  9. Comment by Kindheiterleben

    Kindheiterleben Reply August 24, 2017 at 10:58 pm

    Na mal sehen, ob sich eure Verliebtheit wieder hier her lockt. Ich bin seit meinem ersten Besuch vor zehn Jahren immer zurück gekehrt und vor zwei Jahren mal eben umgezogen… 😉

      

    • Comment by Gabriela Urban

      Gabriela Urban Reply August 25, 2017 at 5:10 am

      Ach ne echt??!!! Ein Traum. Und bist du nach wie vor verliebt? Ich habe in Valencia die ganze Zeit gedacht, die Stadt hat so viel Lebensqualität – hier könnte man echt gut wohnen. Liebe Grüße Gabriela

        

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