Lissabon: ein Fotospaziergang durch die Alfama

Juli 24, 2017

Die Alfama ist das älteste Stadtviertel in Lissabon – und eine wahre Fundgrube an tollen Fotomotiven. Da der Großteil des einstigen verrufenen Viertels vom verheerende Erdbeben im Jahr 1755 verschont geblieben ist, verwundert es nicht, dass man hier noch zahlreiche Häuser sehen kann, die über 400 Jahre alt sind. Doch es sind nicht nur die jahrhundertealte Häuser, die eine ganz besondere Atmosphäre versprühen. Vielmehr ist es die Symbiose von Anmut und Verfall, die der Alfama* ihren morbiden, unverwechselbaren Charme verleiht.

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Wirrwarr an Gassen
Von den Fassaden bröckelt der Putz, kaputte Kacheln zieren die Häuser, vor den kleinen Fenstern hängen die Portugiesinnen ungeniert ihre Wäsche auf, die bunten Türen sind teilweise so niedrig, dass sich jeder Gast bücken muss, farbenfrohe Kanarienvögel halten an der Eingangstür Wache und Frauen stehen im Fenster und unterhalten sich mit der Nachbarin im gegenüberlegenden Fenster. Zweifelsohne, in diesem Wirrwarr an Gassen kann man sich sehr schnell verlieren. Und jeder passionierte Fotograf, Liebhaber von nostalgischen Motiven & Verehrer der Straßenfotografie sollte genau das tun. Sich mit der Kamera in der Hand und viel Zeit in den engen Gassen der Alfama verlieren. Denn abseits vom typischen touristischen Alfama-Pfad findet man die fotogenen Alfama-Motive, die tief in die wahre Seele Lissabons* blicken lassen.

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Ein Fotospaziergang kreuz & quer durch die Alfama
Hier gibt es unzählige Gassen, Treppen & Ecken, die auf den ersten Blick vielleicht etwas unscheinbar erscheinen mögen, jedoch beim genaueren Betrachten ihren ganz eigenen Charme & besondere Details offenbaren. Vor allem in den kleinen Gassen Calçada do Conde de Penafiel, Escadinhas de São Crispm, Beco do Maldonado und Rua Paraíso / Rua dos Remédios wirst du ein wahres Fotoparadies mit seinem tatsächlichen Alfama-Charme vorfinden. Außerdem lohnt es sich auch sein Augenmerk auf die vielen Graffitis und leuchtende Streetart zu richten. Ist deine Neugierde geweckt? Bist du bereits für einen Foto-Spaziergang kreuz & quer durch die Alfama? Dann folge mir …

Alfama: ein Wirrwarr an engen Gassen & vielen steilen Treppen

Der unverwechselbarer Alfama-Charme ist eine Symbiose von Anmut & Verfall

Hier in der Alfama sind die Türen teilweise so niedrig, dass man sich bücken muss, um einzutreten

Bunte Kanarienvögel halten Wache an der Eingangstür

Die Straße des Wunders des Santo António, der Schutzpatron der Alfama

Das wohl bekannsteste Postkartenmotiv der Alfama

Der Ausblick vom Platz Portas do Sol

Ausblick vom Miradouro da Graça

Typischer geht nicht: Sardinhas essen

Die bekannte Fado-Sängerin Amália Rodrigues

Die wohl bekanntesten Graffitis in der Alfama befinden sich in der kleinen Gasse Escadinha de São Cristóvão

Streetart in der versteckten Gasse Beco do Maldonado (Gasse des Böswilligen)

Der Flohmarkt Feira da Ladra ist für Liebhaber von antiken & nostalgischen Dingen ein wahres Paradies

Die Geschichte Lissabons als Comic

Die Straße des Paradieses

Die Straße der Blinden

Die kleinen Treppen des Heiligen Stefans

 

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7 comments

  1. Pingback: Lissabon – eine Liebeserklärung an die Alfama

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  3. Pingback: 15 Insider-Tipps einer Lissabon-Expertin

  4. Comment by Lydia Zoubek

    Lydia Zoubek Reply Juli 25, 2017 at 9:19 am

    Das klingt nach viel Leben in den Gassen.

      

    • Comment by Gabriela Urban

      Gabriela Urban Reply Juli 25, 2017 at 9:21 am

      Ja, auf jeden Fall!!! Natürlich sind auch super viele Touristen in der Alfama unterwegs. Aber wenn man sich ein wenig in den kleinen Gassen abseits des touristischen Pfades verliert, dann ist es dort so richtig schön authentisch. Liebe Grüße Gabriela

        

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