(Anzeige) Wenn Kinder nach der Kita völlig fertig sind. 7 Tipps, was dagegen hilft – in Zusammenarbeit mit FruchtZwerge

April 11, 2018

Kennst du das auch? Ist dein Kind nach der Kita auch völlig fertig? Bei uns Zuhause ist das gerade ganz extrem. Kein Wunder! Schließlich stehen bei meinem Kind viele Veränderungen an, die so ein kleines Wesen natürlich ganz schön fordern. Mein Sohn wird morgen 3 Jahre alt. Wir sind also in der großen Autonomiephase angekommen. Bereits seit Wochen bereiten die Erzieher im Kindergarten ihn auf den Wechsel von der Krippengruppe in den Elementarbereich vor. Nächsten Montag ist es dann soweit. Er verlässt endgültig seine geliebte Bunte Gruppe und geht zur Grünen. Zu den Großen. Das bedeutet, nicht nur, dass er dann wieder zu den kleinesten gehört, sondern auch, dass er sich in einer neuen Gruppe einfinden und Vertrauen zu einer anderen Bezugsperson gewinnen muss. Zweifelsohne. Ganz schön viel für so ein kleines Kind.

Drama beim Abholen in der Kita

Hinzu kommt natürlich das typische Trotzphasen-Alter, welchem sich mein Kind nur zu gern mit Haut und Haar und vollem Engagement hingibt. Und zu allem Übel schläft er seit ein paar Wochen tagsüber nicht mehr. Das bekomme ich dann auch immer zu spüren. Jedes Mal, wenn ich ihn abhole, gibt es bei uns ein riesen Drama. Er will nicht mitkommen, ruft mir hinterher, ich soll weggehen, läuft weg, versteckt sich, will sich nicht anziehen lassen, fordert eine Zwischenmahlzeit und und und … Ich muss mich dann selber immer zur Geduld mahnen und tief ein- und ausatmen. Dabei habe ich mich doch den ganzen Tag so auf diesen Moment gefreut. Wenn ich mein Kind endlich von der Kita abhole, es ganz fest umarme – und wir dann gemeinsam noch schöne Dinge bis zum Abend machen können.

Mama – der emotionale Fels in der Brandung

Neulich war ich dann mit meinen Nerven am Ende. Ich fragte unsere Erzieherin, ob sein Verhalten normal sei. Sie lachte und meinte: Auf jeden Fall! Sie erklärte mir, dass so ein langer Kitatag für die Kinder ganz schön anstrengend ist. Vor allem in der Phase, in der sich mein Sohn gerade befindet. So viele Dinge verändern sich – und diese müssen erstmal verarbeitet werden. Wenn dann Mama plötzlich im Türrahmen steht, fällt alle Anspannungen von ihnen ab. Kleine Kinder fangen dann oft an, zu weinen. Aber auch Größere haben phasenweise Probleme mit diesem Gefühlsumschwung. Oft drehen sie dann erstmal komplett durch, sobald sie die Mama sehen. Sie testen ihre Grenzen aus, wie weit sie gehen können und provozieren dabei auch gerne. Da hilft nur viel Geduld und Einfühlsvermögen. Riet mir unsere Erzieherin. Dabei ist es sehr wichtig, dass man den Kindern Sicherheit und das Gefühl vermittelt, dass Mama der sogenannte Fels in ihrer emotionalen Brandung ist.

Bewusst auf die Provokationen des Kindes nicht eingehen

Dieses pädagogische Wissen von unserer Erzieherin half mir persönlich sehr, die Gemütslage meines Sohnes besser zu verstehen. Zu wissen, dass dies ganze Abhol-Drama nichts mit mir oder meinem Sohn zu tun hat. Sondern eigentlich ganz normal im Alter meines Kindes ist. Deswegen habe ich versucht, geduldiger mit meinem Kind zu sein, ihm die notwendige Zeit zu geben, die er benötigt und bewusst nicht auf seine Provokationen einzugehen. Und siehe da – das Abholen von der Kita hat sich allmählich gebessert. Und artet nicht mehr im großen Drama aus.

7 Tipps, wie man sich gemeinsam nach der Kita eine schöne Zeit machen kann

Zudem habe ich kleine Rituale entwickelt, wie mein Kind und ich uns noch eine tolle Zeit machen können, obwohl es von der Kita ganz schön fertig ist. Diese 7 Tipps und gemeinsame Beschäftigungen haben mir dabei geholfen:

Wenn Kinder nach der Kita völlig fertig sind. 7 Tipps, um sich trotzdem gemeinsam eine schöne Zeit zu machen

7 Ideen gegen das Nachmittagstief von Kindern – Pin für Pinterest

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Wenn das Kind nach der Kita völlig fertig ist und was dagegen hilft- Pin für Pinterest

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1. Eine kleine Zwischenmahlzeit bringt wieder die notwendige Power

Wir kennen es ja selber von uns. Wenn wir tagsüber an dem Punkt ankommen, wo wir müde sind, hilft oft eine kleine Zwischenmahlzeit weiter, die uns wieder mit notwendiger Energie versorgt. So ist es natürlich auch bei unseren Kindern. Deswegen bringe ich in die Kita einen kleinen Snack mit und variiere dabei. Mal ist es ein Apfel, Reiswaffeln, Nüsse oder ein Joghurt, wie zum Beispiel von FruchtZwerge. Ich habe im Allgemeinen mal im Supermarkt die Nährwerte von verschiedenen Fruchtjoghurts miteinander verglichen. Und dabei ist mir aufgefallen, dass der Zuckergehalt von FruchtZwerge von Danone mit durchschnittlich 11,8 g auf 100 g sogar deutlich unter dem von anderen gewöhnlichen Fruchtjoghurts liegt. Dementsprechend bin ich persönlich davon überzeugt, dass man seinem Kind mit gutem Gewissen auch einen FruchtZwerg als Zwischenmahlzeit anbieten kann. Besonders praktisch für unterwegs sind natürlich die Quetschbeutel von FruchtZwerge, die ungekühlt bis zu 8 Stunden haltbar sind. Und alle die selber Kinder haben, wissen, dass diese sogenannten Quetschies nicht nur sehr praktisch für unterwegs sind, sondern dass die meisten Kinder sie auch lieben. Mein Sohn strahlt immer, wenn ich ihm einen Quetschbeutel von FruchtZwerge als Zwischenmahlzeit mitbringe.

Wenn Kinder nach der Kita völlig fertig sind. 7 Tipps, was dagegen hilft – zum Beispiel eine kleine Zwischenmahlzeit

Wenn Kinder nach der Kita völlig fertig sind. 7 Tipps, was dagegen hilft – zum Beispiel eine kleine Zwischenmahlzeit

Wenn Kinder nach der Kita völlig fertig sind. 7 Tipps, was dagegen hilft – zum Beispiel eine kleine Zwischenmahlzeit

2. Frische Luft und Bewegung tut uns allen gut

Zum Glück wird es jetzt draußen wieder wärmer, sodass man gemeinsam mit seinen Kindern nach der Kita auch eine kleine Bewegungseinheit auf dem Spielplatz einlegen, eine Runde mit dem Laufrad oder Fahrrad drehen oder ein bisschen den Fußball hin und her kicken kann. Denn frische Luft und Bewegung tut uns allen gut. Nicht nur den Kindern, sondern auch uns Erwachsenen.

3. Malen, Schneiden & Kneten steht bei uns hoch im Kurs

Wenn wir dann zuhause angekommen sind, versuche ich bewusst gemeinsam mit meinem Kind noch etwas zu machen. Dabei gibt mein Sohn natürlich das Tempo vor und entscheidet, worauf er Lust hat. Oft hat er dann keine großartige Lust, irgendwelche anspruchsvollen Aktivitäten zu machen, bei denen er sich extrem konzentrieren muss. Allerdings findet er gerade malen oder mit seiner neuen Schere ein paar Dinge ausschneiden, besonders gut. So setze ich mich gemeinsam mit ihm an seinen kleinen Tisch und wir malen zusammen. Knete steht bei uns gerade auch ganz hoch im Kurs. Normalerweise nehmen wir uns aber keine großartig anspruchsvollen Bastelprojekte vor.

Wenn Kinden völlig fertig nach der Kita nach Hause kommen. 7 Tipps, wie man sich trotzdem eine schöne Zeit zusammen macht – zum Beispiel mit Malen und Basteln

4. Kleine gemeinsame Musikeinlagen

Wenn mein Sohn müde ist, dann schnappt er sich gerne seinen CD-Player und hört Musik. Ich finde, dass das eine tolle Beschäftigung ist, der man gemeinsam nachgehen kann. Wir legen uns dann oft auf den Fußboden, lauschen der Musik und singen dann zusammen. Manchmal holt dann mein Kind auch noch ein paar Instrumente hinzu, sodass wir gemeinsam etwas musizieren. Ich muss ja zugeben, dass ich so gar kein Musiktalent in die Wiege gelegt bekommen habe, aber ich liebe unsere kleinen gemeinsamen Musikeinlagen.

Wenn Kinder nach der Kita völlig fertig sind – miteinander Musk machen

5. Gemeinsame Erfolge beim Puzzeln

Mein Sohn hat gerade seine ganz besondere Vorliebe fürs Puzzeln entdeckt. Mir macht es auch total Spaß und so verbringen wir gemeinsam gerne unsere Zeit mit altersgerechten Puzzle. Gerade läuft es darauf hinaus, dass ich noch überwiegend das Puzzle zusammenlege, aber mein Sohn hilft immer aktiv mit, indem er die passenden Teile raussucht und zeigt, wohin sie gehören. Das Schöne am Puzzeln ist auch, dass man sich gemeinsam über kleine Erfolge freuen kann.

6. Kleine Leserunde

Bücher lesen geht immer. Vor allem, wenn das Kind besonders müde und fertig ist. Dann machen wir es uns gemeinsam auf seiner Couch im Kinderzimmer gemütlich, mein Sohn setzt sich auf meinen Schoss und wir schauen uns Bücher an oder ich lese vor. Dabei kuscheln wir natürlich ganz viel. Ich liebe diese innigen, literarischen Momente.

7. Viele Hände, schnelles Ende

Wenn die Abendbrotzeit näher rückt, versuche ich, mein Kind beim Vorbereiten des Essens miteinzubeziehen. Er schaut mir dann beim Kochen zu, fragt immer ganz interessiert nach, eilt dann oft zu seiner eigenen Spielküche, um auch etwas vorzubereiten und beim Tischdecken hilft er auch gerne mit. Ich finde, dass ist immer die perfekte Gelegenheit, Pflicht mit Spielen zu verbinden. Außerdem bin ich ein ganz großer Befürworter davon, Kinder früh bei der Hausarbeit mithelfen zu lassen. Meistens fällt das gar nicht so schwer, denn die meisten Kinder lieben es ja, das zu tun, was wir Erwachsene auch machen.

Wenn das Kind von der Kita völlig fertig ist. 7 Tipps, was dagegen hilft und wie man sich trotzdem eine schöne Zeit macht

Wenn das Kind von der Kita völlig fertig ist. 7 Tipps, was dagegen hilft und wie man sich trotzdem eine schöne Zeit macht

Und wie verbringst du deine Nachmittage mit deinem Kind? Welche Tipps und Tricks wendest du an, um deinem Kind aus dem Nachmittagstief zu helfen? Welche Zwischenmahlzeit gibt es bei euch? Hinterlasse gerne hier einen Kommentar. Ich freue mich auf dich.

***Dieser Artikel ist mit der Unterstützung von FruchtZwerge entstanden und enthält Werbung. Er spiegelt dennoch meine eigene Meinung und Erfahrungen wider.

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14 comments

  1. Comment by Susanne

    Susanne Reply April 11, 2018 at 5:27 am

    Hallo Gabriela,

    in Zusammenarbeit mit FruchtZwerge??? Schade, das finde ich irgendwie enttäuschend. Nicht, dass ich denke, man könnte das einem Kind nicht zwischendurch auch mal geben, aber alles rund um Kindernahrungsmittel, die zu viel Zucker enthalten und überteuert sind, muss doch nicht zusätzlich noch beworben werden. 🙁 Vielleicht finde ich das auch nur so schlimm, weil ich selber schon immer mit meinem Gewicht kämpfe und mich sehr schwer vom Zucker fernhalten kann. Es mag ja sein, dass er weniger Zucker hat als ein anderer Fruchtjoghurt, aber dann sind eben beide nicht für so kleine Kinder geeignet. Da unser Sohn noch sehr klein ist, ist das noch kein Thema, aber ich bin gerade wieder auf „Zuckerentzug“, um ihm das besser vorleben zu können, wenn er groß genug ist, dass er eben nicht ständig Süßigkeiten vor der Nase hat. Und FruchtZwerg ist letztendlich eine Süßigkeit…
    Ich will gar nicht verurteilen, dass man Kindern das mal zum Essen gibt, aber irgendwie hätte ich nicht erwartet, dass du dafür Werbung machst.

    Liebe Grüße von Susanne

    • Comment by Gabriela Urban

      Gabriela Urban Reply April 11, 2018 at 8:01 am

      Hallo Susanne, vielen Dank für deinen Kommentar. Wie im Artikel geschrieben, habe ich mir aus Neugierde die Mühe gemacht, und im Supermarkt den Zuckergehalt von unterschiedlichen Fruchtjoghurts miteinander verglichen. Dabei ist mir aufgefallen, dass bei einigen bekannten Marken der Zuckeranteil im Vergleich zu FruchtZwerge sogar höher ausfällt. Daher bin ich nachwievor davon überzeugt, dass man als Mutter kein schlechtes Gewissen, wenn man seinem Kind einen FruchtZwerg oder einen anderen Fruchtjoghurt anbietet. Natürlich gebe ich dir aber absolut Recht, dass man den Zuckerkonsum immer im Auge behalten sollte. Deswegen denke ich, dass es wichtig ist, dass alles in Maßen gegessen wird. Liebe Grüße Gabriela

    • Comment by Bianca

      Bianca Reply April 12, 2018 at 7:35 am

      Zucker ist Zucker, ob in den selbstgebackenen Vollwertkeksen oder im Jogurt – oder, was Kalorien und Insulinreaktion betrifft nicht besser, sogar im Obst. Ich bin zwar Veganer, aber hier trifft aus meiner Sicht die Ablehnung eine Marke auf Grund ihres Bekanntheitsgrades, nicht aus objektiven Gründen. Die zuckrige Schulmilch ist weder gut für Knochen noch ob des Zuckergehaltes sinnvoll für schulische Leistungen, wird aber hingenommen. Ebenso verhält es sich mit anderem Süßkram. Ich würde meinem Kind auch nichts Süßes regelmäßig geben – aber in unserer (zukünftigen) Kita steht z.B. die Limo mit Fruchtgeschmack im Tetraeder auf dem Speiseplan. Da kann ich auch nicht viel dagegen tun.

      • Comment by Gabriela Urban

        Gabriela Urban Reply April 12, 2018 at 7:56 am

        Hallo Bianca, danke für deinen Kommentar. Ich bin da völlig bei dir. Ich denke auch, dass Zucker erstmal Zucker ist. Wie du schreibst, ob nun in Volkornkeksen oder in der Limo im Tetrapack ist (vom Zuckergehalt) „fast“ schon egal. Aber natürlich ist es absolut unsere Aufgabe, als Elter zu schauen, dass der allegemeine Zuckerkonsum sich in Grenzen hällt. Bei uns in der Familie spielt das Thema Zucker keine große Rolle, da wir alle allgemein nicht so viele Süßigkeiten essen, uns in der Regel ausgewogen ernähren und auch viel an der frischen Luft bewegen. Deswegen habe ich jetzt auch gar nicht den Anspruch, in meiner Familie industriellen Zucker zu verbannen. Auf die gesunde Mischung kommt es halt an. Das ist meine Meinung, die ich vertrete.

  2. Comment by JesS

    JesS Reply April 12, 2018 at 7:31 am

    Mein Kind ist sechs und nach der Schule und den Hausaufgaben haben wir oft ein Tief. Wir gehen dann raus oder kuscheln uns ins Bett – nach nach Bedürfnis. Schauen ein Buch oder springen auf dem Trampolin. Und manchmal, da gehen wir auch mal „getrennte“ Wege. Also sie verzieht sich dann in ihr Zimmer, schließt die Tür und sagt klar „ich will jetzt allein sein“.

    Dann mal sie oder bastelt oder schaut ein Buch an oder schreibt etwas in ihr „Tagebuch“. Ich war lange gegen Fruchtzwerge und finde sie noch immer naja, aber hey wir reden hier von ab und an und noch ist kein Kind an einem Fruchtzwerg oder einem Quetschi gestorben. Und hey, wir naschen doch auch mal Schokolade oder so.

    Wie Susanne schreibt ist es eine Süßigkeit und bei uns gibt es diese eben. Genau wie Obst und Gemüse und gesunde Sachen.   #DieDosismachtdasGift #lebbarerAlltag!

    Also leben wir unseren Alltag – das entspannt ungemein und das entsannt dann entspannt solche Situationen.

    Drück Dich
    JesS

    • Comment by Gabriela Urban

      Gabriela Urban Reply April 12, 2018 at 7:58 am

      Ich kann mir vorstellen, dass etwas ältere Kinder ein bisschen besser mit so einem Nachmittagstief klarkommen. Mein Sohn kann sich echt in seine nicht so gute reinsteigern und dann kann er auch unausstehlich werden. Aber mir hat es geholfen, dass ich ihn versuche, systematisch abzulenken oder Alternativen anzubieten. Seitdem sind unsere Nachmittage wesentlich entspannter 😉 Und waaaaassss? Du isst Schokolade???? Spaß beiseite 😉 Ich denke auch, dass es immer auf die gesunde Mischung ankommt.

  3. Comment by Isa

    Isa Reply April 12, 2018 at 7:35 am

    Zum Glück haben wir fast nie Mittagstiefs – liegt wahrscheinlich daran, dass die Kinder erst um 16 Uhr zu Hause sind. Die Große geht 3x die Woche zum Turnen, da bleibt keine Zeit für ein Mittagstief. Wenn die Kleine nach der Kita müde ist, dann lesen oder puzzlen wir gerne. Auch den Rücken kraulen funktioniert gut. Wenn alle überdreht sind, dann hilft nur frische Luft. Fruchtzwerge hatten wir nur als die Kinder kleiner waren. Heute gibt es Naturjoghurt… hätten sie früher aber nicht gegessen.

    Liebe Grüße
    Isa

    • Comment by Gabriela Urban

      Gabriela Urban Reply April 12, 2018 at 7:58 am

      Ja, das mit dem Naturjoghurt kann ich gut nachvollziehen. Mein Sohn schaut den nur vom Weiten an – und sagt, bäh, das ist ecklig. Kleinkinder halt! Naturjoghurt scheint ihm wohl zu langweilig zu sein 😉

  4. Comment by Nadja

    Nadja Reply April 12, 2018 at 7:55 am

    Ich habe ja auch gerade ein Autonomiephasenkind. Das ist zur Zeit sehr anstrengend für mich. Dazu kommt dann noch ein Vorschulkind. Bei uns hilft oft, dass ich beiden Jungs ganz viel Zeit beim Anziehen lasse und mich auf das Tempo der Kinder einstelle. Das ist für mich manchmal mega-anstrengend. Zudem versuche ich sie mit einem Highlight, wie zum Beispiel einem Bücherei- oder Spielplatzbesuch „anzutreiben“. Für den meist vorhandenen Hunger (obwohl sie in der Kita immer viel und gut essen) habe ich immer etwas zu Essen dabei. Das ist zum Beispiel eine Breze, Kekse oder auch mal Quetschies. Wobei mein Großer tatsächlich auf letzt genanntes nicht mehr so steht. Könnte aber daran liegen, dass wir täglich an einer Eisdiele vorbeigehen  . Beim Thema „Süßes“ bin ich der Meinung, dass es die Dosis macht. Meine Kinder dürfen jeden Tag etwas Süßes essen. Wichtig ist mir dabei, dass sie lernen, das richtige Maß zu finden.

    • Comment by Gabriela Urban

      Gabriela Urban Reply April 12, 2018 at 8:04 am

      Hallo Nadja, wie alt ist denn dein kleiner Sohn? Meine ist heute 3 Jahre geworden 😉 Und wie bereits geschrieben, voll und ganz in seiner Autonomiephase! Mega anstrengend. Vor allem morgens, wenn er sich einfach nicht anziehen lassen will. Aber du hast recht, wenn man ihnen die Zeit gibt, dann klappt es IRGENDWANN auch. Wenn wir Mamas nur immer so viel Zeit hätten … Beim Thema „Süßes“ bin ich voll bei dir. Ich fände, dass es irgendwie voll die traurige KInderheit wäre, wenn man seinem Kind nur noch in allergrößten Ausnahmesituationen ein Eis kaufen würde. Als ich klein war, hat man sich allgemein über das Thema Zucker nicht zu viele gedanken gemacht. Und ich war nie übergewichtig oder habe ein ungesundes Verhältnis zu Zucker entwickelt … ich denke auch, dass es vor allem darauf ankommt, dass wir unseren Kindern beibringen, alles in Maßen zu essen / machen. Liebe Grüße Gabriela

  5. Comment by Chaoshoch4

    Chaoshoch4 Reply April 12, 2018 at 10:59 am

    Wenn die Jungs aus der Kita und der Schule kommen, steht immer ein Korb mit Äpfeln auf dem Tisch. In diesen können sie nach Herzenlust reingrabbeln. Süßigkeiten in Form von Gummibärchen oder Ähnliches bekommen sie Mittags immer schon als Belohnung bei der Therapie. Fruchtzwerge (weniger süß) und andere Joghurts gibt es dann nach dem Abendbrot noch als Nachtisch, oder auch mal für die Brotdose 🙂

    • Comment by Gabriela Urban

      Gabriela Urban Reply April 12, 2018 at 6:50 pm

      Klingt nach einem guten Mix 🙂

  6. Comment by Mama geht online

    Mama geht online Reply April 13, 2018 at 7:16 am

    Mein 5Jähriger ist ein absolutes Energiebündel. Wenn er heim kommt, dann geht es meistens ohne Pause weiter: Rad fahren, Spielen, Rumrennen … Fruchtzwerge essen wir auch gern. Ich genauso wie Junior.
    LG Anke

  7. Comment by Diana

    Diana Reply April 15, 2018 at 8:44 pm

    Nach 10m aus der Kita raus: „Mama, was gibts zu essen?“ Auf dem Spielplatz gehts dann weiter. Wenn sie sich nicht eh bei den anderen durchfuttert, gebe ich ihr selbstgemachte Quetschies aus Obst und Joghurt/Milch. Ganz ohne extra Zucker, umweltfreundlicher und billiger.
    Wir haben eine süßigkeitenfreie Kita, das heißt es gibt auch nur selbstverfeinerte Joghurts. FruchtZwerge habe ich noch nie gekauft. Sowas gibts höchstens bei Oma 😉 Bestenfalls kennt sie solche süße Dinger gar nicht…

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