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15 Dinge, die mich an Papa nerven

Liebe Männer, dieser Artikel ist nicht für euch gedacht. Nicht, dass ich auf meinem Blog jemanden diskriminieren möchte. Auf keinen Fall! Dennoch muss ich mir heute etwas von der Seele schreiben. Etwas, was mir an manchen Tagen zu Hause ganz schön auf die Nerven geht. Liebe Mamis, deswegen richtet sich dieser Artikel vor allem an EUCH. Denn heute möchte ich ein wenig mein Leid klagen – und von meinem alltäglichen Wahnsinn mit Papa berichten. Und ich bin mir sicher, dass ich in der einen oder anderen eine Leidensgenossin finden werde, die versteht, warum ich oft genervt bin. Aber nicht von mir! Denn ich bin ein wahrer (Roh-) Diamant. Würde jetzt Papa sicherlich felsenfest behaupten. Falsch! Denn obwohl ich wirklich froh bin, so einen tollen Mann an meiner Seite zu haben, gibt es doch viele Situationen, in denen ich die Hände über dem Kopf zusammenschlage. Hier meine Liste: 15 Dinge, die mich an Papa nerven … 1. Multitasking – gibt´s (bei Papa) nicht Ich muss mich um meinen Sohn kümmern. Völlig empört, dass ich die Frechheit …

Klimmzüge kann er NOCH nicht

Väter sind in der Regel mächtig stolz auf ihre Kinder. Ohne Wenn und Aber. Und manchmal neigen sie dazu, ihren Stolz ins überirdische Unermessliche zu katapultieren. Dabei vergessen sie oft, dass ihre Kinder auch nur gewöhnliche Menschen sind, die ebenfalls Schwächen & Fehler haben. Das sollte eine Mama aber nicht unbedingt zu Papa sagen. Denn schnell fühlt sich dieser angegriffen und zutiefst beleidigt, wenn sein eigenes Fleisch & Blut nur ansatzweise de-perfektioniert wird. Nein, mein Sohn macht das nicht. Mein Sohn ist so toll. Ja, mein Sohn kann das schon sehr lange … Kein Wunder schließlich ist auch Papas Erbgut dafür verantwortlich, dass das eigene Kind sich so prächtig und überdurchschnittlich entwickelt, ein Genie ist – und außergewöhnlich gutaussieht. Nicht zu vergessen den unwiderstehlichen Charme, ja den hat das Kind auf jeden Fall auch von Papa geerbt. Mit stolzgeschwellter Brust Um Missverständnisse zu vermeiden. Auch Mütter sind auf ihre Sprösslinge mächtig stolz. Zweifelsohne. Doch in den meisten Fällen verhält sich deren Stolz-Gefühl – im Vergleich zu Papa, der auf dem Spielplatz mit stolzgeschwellter Brust & …

Der Bundestrainer spricht zu mir

Sie steht vor der Tür. Sehnsüchtig heißerwartet. Fieberhaft ausgeharrt. Und jetzt ENDLICH rollt der Fußball demnächst wieder. Und für sehr viele Papas macht das Lebens jetzt (nach der Bundesliga) wieder so richtig SINN. Denn die Fußball EM 2016 kommt in schnellen Schritten. Rast auf uns zu – unaufhaltsam. Dann werden auf einmal alle zeitlich taktierte Rituale, Gepflogenheiten & Gewohnheiten über Bord geworfen. Es herrscht der absolute Ausnahmezustand. Einen Monat lang. Revolution. Ein rundes Ding beherrscht unseren Alltag.  Zahlreiche Kinder in Deutschland müssen dann ihr Essen vor dem Fernseher einnehmen, in den richtigen Momenten die Kunst des Schweigens beherrschen und die Zubettgehzeiten richten sich nach den Spielpausen. Schnell nochmal ein Schlaflied gesungen. Geschwind ein Gute-Nacht-Küsschen gehaucht. Aus der Ferne noch ein „hab dich lieb“ gerufen und schon sprintet Papa – kleiner Umweg zum Kühlschrank für ein kühles Bierchen – wieder Richtung Fernseher. Damit er auch ja keine wichtige Sekunde von der sagenhaften diesjährigen EM verpasst. Euphorie, Hypnose & Fremdbestimmung Ich gestehe, auch ich liebe Fußball – zumindest während der EM & WM. Und auch bei uns …

Muttertag? Was Che Guevara dazu sagt …

Wieso muss Papa eigentlich immer diskutieren? Aus unerklärlichen Gründen muss er immer dagegen sein und krampfhaft nach irgendwelchen profanen Ausreden suchen. So wie heute Morgen. Am Frühstückstisch. In weiser Voraussicht wollte ich ihn nur daran erinnern, dass bereits nächsten Sonntag (also in einer Woche = 7 Tage) Muttertag ist. Wie ich persönlich finde, eine SEHR GUTE GELEGENHEIT sich ein bisschen Gedanken zu machen, wie er seiner Liebsten eine kleine Freude bereiten könnte. Nein, ich rede nicht von irgendwelchen teuren Schmuck-Geschenken. Wirklich nicht. Ich denke da eher an etwas Kleines, Feines, Besonderes – das vom Herzen kommt. Eine kleine Anerkennung für das alles, was ich hier zu Hause tue … Die Revolution ist nah Ganz lange Denkpause. Nichts. Extreme Stille. Wüste. Schwarze Leere. … Ich sehe, bei Papa versuchen die Gehirnzellen alles zu geben, strengen sich an, geben Gas – aber … Absolute Ahnungslosigkeit. Da will einfach keine zündende Idee kommen. Wie um Himmelswillen soll ich ihr eine Freude bereiten? Ein Geschenk machen? Und wieso eigentlich am Muttertag? Aha, ich hab´s: Sie ist doch eigentlich gar …

Papamund tut Wahrheit kund

Ich muss ja zugeben. Papa hat manchmal einen sehr speziellen Humor. Der mich oft zum Lachen – oder zumindest zum Schmunzeln bringt. Er hat die Begabung, einige Dinge & Begebenheiten minimalistisch & nüchtern auf den Punkt zu bringen. Und ja, ich gestehe, so manchmal könnte er recht haben. Oder etwas anders (mami-freundlicher) formuliert: Ich kann ihm nicht unbedingt widersprechen … Im Volksmund heißt es ja oft: Kindermund tut Wahrheit kund. Ich glaube, dass in unserem häuslichen Fall, diese Redensart ein wenig auf Papa umgemünzt werden sollte. Zumindest so lange bis unser Sprössling, das Sprechen erlernt und sicherlich so einige eigene Weisheiten von sich geben wird. Papa: Warum hast du heute so ätzende Laune? Hast du vorhin etwas im Spiegel gesehen, das dir nicht gefallen hat??? Möchtest du mehr über mich erfahren? Wer ich bin? Was mich bewegt & inspiriert? Dann bitte HIER ENTLANG … Und sag’ Hallo auf Facebook, Instagram, Pinterest & Twitter – oder schreib mir eine Mail an mami.bloggt@yahoo.de

Papas unermüdliche Suche

Manchmal ist es zum Schreien. Zum Schreien komisch. Vor allem, wenn Mami ein wenig über die Situation und das Gesagte reflektiert. So lerne ich gerade auch viel über die unterschiedlichen Denkweisen von Frau im Vergleich zum Mann. Ich gebe zu, Männer haben oft recht, indem, was sie sagen. Aber häufig führt die männliche Logik auch nicht unbedingt zum Ziel. Ein Beispiel von heute morgen: Mama: Hast du seine Trinkflasche gefunden? Papa: Nein. Mama: Und warum suchst du nicht weiter? Sie muss doch irgendwo sein. Die Wohnung ist ja nicht so groß. Papa: Aber die Flasche so klein … Und nun? Soll jetzt unser Sohn verdursten? Nur weil das Größenverhältnis zwischen unserer Wohnung und der Trinkflasche unseres Sohnes verschwindend unüberwindbar zu groß ist …??? Bei Fragen, einfach fragen! Du möchtest mir etwas mitteilen, hast Anregungen oder willst dich mit mir austauschen? Dann schreib mir doch einfach! Entweder in der Kommentarfunktion oder per Mail: mami.bloggt@yahoo.de

Es ist todernst, Papa hat Halsschmerzen

Die Lage ist ernst. Wenn nicht sogar todernst. Denn sie könnte schnell tödlich ausgehen. So empfindet es zumindest Papa. Denn ach je, diese blöden, hinterhältigen, fiesen Halsschmerzen sind nicht zu unterschätzen. So muss Mann selbstverständlich alles stehen und liegen lassen, sich auf der Couch für das ganze Wochenende platzieren, Mami etwas hin und her scheuchen und vor allem lautstark und mit beständiger, großen Inbrunst jammern. Denn das Jammern soll der einzige Weg und die letzte Hoffnung sein, um dem Tod um eine Haaresbreite zu entgehen. Munkelt Mann. Heldenhaft kämpft er dagegen an Ja, ich weiß, das alles klingt mal wieder sehr klischeehaft – und doch erlebe ich es gerade wahrheitsgetreu und ohne Übertreibung bei uns zu Hause. Diese gemeinen Halsschmerzen haben Papa überwältig. Dieser böse Feind. Und ich muss zugeben, er kämpft sehr heldenhaft dagegen an. Naja, zumindest wenn man die jammernde Bekämpfungsmethode als heldenhaft bezeichnen könnte. Aber liebe Mamis, so mal unter uns – wer von euch muss da nicht ein wenig schmunzeln, wenn Papa sich auf der Couch windet vor (Hals-) Schmerzen und …

Küchenputz am Samstag

Im Ernst. Seitdem ich Mami bin, komme ich mir manchmal vor, als ob mein Leben eine reine überzogene Satire wäre. Oder als ob ich bei Mario Barth im Publikum säße und mich über seine Witze über den Dialog zwischen Mütter und Väter kaputtlachen würde. Über den irrwitzigen Wahnsinn anderer lacht es sich halt am besten. Wahrhaftig habe ich vor meinem Mami-Dasein gedacht, dass diese ganzen Sprüche total überzogen wären und dass uns so etwas NIE passieren könnte. Aber was soll ich euch vormachen – das Leben gleicht halt manchmal einem Drehbuch. Und unser Drehbuch könnte heißen: Warum Papa nicht zuhört und Mama schlecht Papas Gedankengängen folgen kann. Ein Bespiel dafür. Heute ist Samstag – also der perfekte Zeitpunkt ungestört die Küche gründlich zu putzen. Bedeutet: alle Gegenstände anheben, darunter wischen und endlich auch den gemeinen Ecken wieder Beachtung schenken. Für dieses Vorhaben hat Papa so gar kein Verständnis. Warum um Gottes Willen putzt du an einem Samstag die Küche??? Ähm, lass mich mal kurz überlegen – weil sie DRINGEND geputzt werden muss. Papa völlig verständnislos: …

Papa beim Breifüttern

Papa denkt: Je voller der Löffel, desto schneller das Breifüttern. Mama denkt: Männerlogik!!!! Zweifelsohne, Mama und Papa haben oft in der Handhabung verschiedene Herangehensweisen und vor allem auch unterschiedliche Denkweisen. Wie schön, wenn wir darüber gemeinsam auch ein wenig schmunzeln können 😉 Papa denkt: Je voller der Löffel, desto schneller das Breifüttern. Mama denkt: Männerlogik! Bei Fragen, einfach fragen! Du möchtest mir etwas mitteilen, hast Anregungen oder willst dich mit mir austauschen? Dann schreib mir doch einfach! Entweder in der Kommentarfunktion oder per Mail: mami.bloggt@yahoo.de

Wenn Papa aufpasst …

Wenn Papa aufpasst, dann nimmt er seine Aufgabe sehr ernst. Neulich kam ich nach Hause und fand einen spielenden Papa wieder. Überall war das Spielzeug verstreut, die Wohnung glich einem Schlachtfeld und ich musste mir erstmal mit meinen Einkäufen den Weg in die Küche bahnen – stets auf der Hut nicht auf Duplo, blinkende Autos & Co. zu treten. Und was sah ich in der Küche? Den Kochtopf vom gestrigen Abend – natürlich ungespült. Ein wenig skeptisch fragte ich, ob er nicht wenigstens diesen besagten Topf hätte spülen können (ich wollte ja nicht zu viel verlangen). Er schaute mich mit einem verwirrten Blick an, also ob ich von ihm sonst was erwarten würde. Doch schnell wurde der verwirrte Blick zu einem entrüsteten und schon bekam ich die Antwort: Nein! Ich musste auf meinen Sohn aufpassen!!! … Liebe Mamis, diese Antwort lassen wir jetzt einfach unkommentiert so stehen 😉 Mama: Sag´mal, konntest du nicht wenigstens kurz den Topf spülen? Papa völlig entrüstet: Nein! ich musste auf meinen Sohn aufpassen!!! Möchtest du mehr über mich erfahren? Wer …