Alle Artikel in: Alltagsgedanken

Liebe Blogger, hört endlich auf, eure kostbaren Artikel zu verschenken!!!

Ich habe die Schnauze voll! Gestrichen voll! Denn das schamlose Ausnutzen nimmt einfach überhand. Ich spreche sowohl von zahlreichen Verlagen – die sich selber im Premium-Segment ansiedeln – als auch Agenturen mit namenhaften Kunden & riesigen Budgets. Sie wollen alle das Gleiche. Brillianten Content für wenig Geld. Wenn es gut läuft! Denn eigentlich wollen sie diesen guten Content umsonst haben. Und wo bekommen sie diesen her? Ja klar, bei uns Bloggern. Und das schlimme ist, dass viele von uns dabei mitspielen. Ein unmoralisches Angebot Gerade vor ein paar Tagen postete eine Mitarbeiterin der Agentur pr.com, die im Auftrag vom Magazin Reise aktuell handelt, folgenden Aufruf: „Gastblogger gesucht REISE-aktuell ist ein internationales Reisemagazin im Premium-Segment. Nun suchen wir für den Aufbau unseres Blogs motivierte Blogger, die unsere Leser mit persönlichen Reisegeschichten oder –Tipps inspirieren möchten. Habe ich dein Interesse geweckt? Dann melde dich doch einfach bei mir!“ Zweifelsohne, dieser Aufruf liest sich ja erstmal ganz vielversprechend. Doch die meisten Blogger werden es wohl schon seit der Überschrift ahnen, wo der Haken ist. Richtig! Auf die Rückfrage …

Kritik tut weh … und wie ich damit umgehe

Keiner ist perfekt. Und wir Mütter schon gar nicht. Während vor einigen Jahrzehnten, viele Frauen krampfhaft versuchten, das Bild einer heilen Bilderbuchfamilie nach außen zu präsentieren – stehen heutzutage immer mehr Mamis zu ihren Fehlern und sprechen sogar öffentlich darüber. Warum auch nicht? Denn wer ist schon perfekt. Sind es nicht gerade die Ecken & Kanten an uns, die uns menschlich machen? Und warum sollen wir nicht zu unseren Schwächen & emotionalen Tiefs stehen? Und mal ganz ehrlich, ist das Perfekt-Sein nicht schon längst aus der Zeit gekommen? Doch wenn Mami öffentlich dazu steht, dass ihr Alltag nicht dem einer Bilderbuchfamilie gleicht, dann sind die Kritiker zweifelsohne nicht mehr weit. Denn gerade Mütter untereinander können schnell zu verbalen Furien werden. Ob man sie nach ihrer Meinung fragt – oder auch nicht fragt, spielt dabei keine Rolle. Wir haben sicherlich schon alle mal so eine Situation erlebt, in der Frauen nicht einer Meinung waren. In der wir selber offenherzig oder unterschwellig kritisiert wurden. Und obwohl es meinen Blog mittlerweile bereits seit über einem Jahr gibt, bin …

Alexander Keen: 9 Dinge, die wir von Honey lernen können

Ich gestehe. Ich schaue das Dschungelcamp. Und zwar jeden Abend. Mein Mann kann es absolut nicht begreifen. Er sagt immer: So eine intelligente Frau – und da guckst du dir diesen Mist an! Ja, und zwar mit dem größten Vergnügen. Der Grund? Bei diesem TV-Format kann ich einfach so schön den Kopf ausschalten und mich berieseln lassen. Außerdem finde ich die Sendung äußerst unterhaltsam – und manchmal sogar ein wenig inspirierend. Ein Protagonist geht mir dabei nicht mehr aus dem Kopf. Na klar, wer könnte es anders sein als Alexander Honey Keen. Ein junger Vater, ganz gutaussehend, athletische Figur und ein extremer Selbstdarsteller. Vor ein paar Monaten kannte ihn absolut keiner. Doch dann kam sein legendärer (hüstel, hüstel) Auftritt bei GNTM. Honey witterte seine große Chance und sprang flink auf den Zug ich-möchte-jetzt-unbedingt-berühmt-werden auf. Seitdem ist noch nicht mal ein Jahr vergangen – und momentan sprechen Millionen von Menschen über ihn. Respekt … Und während ich so weiter über die TV-Figur Alexander Honey Keen grübele, fallen mir so einige Dinge an ihm auf, vor denen …

Brief an mein früheres Ich. Oder: die nächste Runde auf dem Karussell

Wenn ich einen ehrlichen Brief an mein früheres Ich schreiben würde, wäre der Inhalt sehr niederschmetternd. Vor allem wenn ich ihn heute schreibe. Denn das Leben besteht nicht nur aus Sonnenschein, sondern auch aus tiefem Schatten. So ist es nun mal. Das Karussell des Lebens dreht kontinuierlich seine Runden und dabei geht es streckenweise hochhinaus und dann wieder tiefhinab. Das Prinzip ist einfach. In der Theorie zumindest. In der Praxis gestaltet sich diese Karussellfahrt nicht immer als das pure Vergnügen – und gleicht vielmehr einer emotionalen Achterbahnfahrt. Hierzu jedoch später noch mehr … Unbeschwert, unkompliziert & vielversprechend Doch zurück zum Brief. Heute also schreibe ich einen offenherzigen Brief an mein früheres Ich. Dieses Ich ist 25 – und dementsprechend 13 Jahre jünger als mein heutiges Ich. Es befindet sich gerade im Auslandssemester in Lissabon und bis auf ein paar Vorlesungen & Seminare tagsüber und anstehende Klausuren & Hausarbeiten ist das Leben gerade relativ unbeschwert & unkompliziert. Ein bisschen lernen, viele Cafés trinken und andauernd Freunde treffen. Mal am Strand, in den Bars oder an anderen …

Zuhause angekommen. Oder: mein Problem mit der Liminalität

Der Tag danach … Heute bin ich um 3 Uhr morgens aufgewacht. Draußen war es stockdunkel und im ersten Moment überkam mich ein ungewohntes Gefühl der absoluten Orientierungslosigkeit. Ich wusste nicht, wo ich war. Dieses nicht-zu-wissen-Gefühl war für mich sehr eigenartig. Es fühlte sich an, als ob ich gerade auf dem weiten Meer treiben würde, erwischt von einer meterhohen Welle, untertauche und nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Absolut orientierungslos. Doch im zweiten Moment kam schon die Erkenntnis. Nach einer 7-wöchigen Reise durch Kambodscha und Sri Lanka gemeinsam mit meinem kleinen Sohn wachte ich das erste Mal wieder in meinem eigenen Bett auf. Komisch. Da reise ich durch ferne Länder, besuche über 30 Orte, übernachte ständig in anderen Betten, weiß nicht, wohin mich meine Reise als nächstes führt, erkunde völlig planlos die Welt. Und erst zuhause übermannt mich das Gefühl von Orientierungslosigkeit … Das Problem hat einen Namen: Liminalität Vor ein paar Tagen bin ich in einem Buch über das Wort Liminalität gestolpert. Dieser Begriff wird in der Ethnologie verwendet und beschreibt einen …

Das Buch zum Blog: 1 Jahr Mami bloggt

Ich hatte es ja bereits angekündigt. Das ich pünktlich zu meinem ersten Blog-Geburtstag eine ganz besondere Überraschung plane. Hierfür habe ich Tag & Nacht gearbeitet. Und jetzt ist es vollbracht. Mein erstes Buch ist fertig: Mami bloggt – 1 Jahr zwischen alltäglichen Wahnsinn & fernen Reisen … Welches du ab sofort ohne wenn & aber hier kostenlos downloaden kannst. Mein großer Traum Und ja, es fühlt sich verdammt gut an, mein eigenes eBook in den Händen zu halten. Seit dem Jugendalter habe ich immer davon geträumt, wollte unbedingt Autorin werden. Doch im Laufe des Erwachsenen-Werdens rückte dieser Traum immer mehr in den Hintergrund – und verschwand irgendwann spurlos. Ich konnte mich nicht mehr an ihn erinnern. Und plötzlich hatte ich ihn komplett vergessen … Doch manchmal führen gerade die holperigen Umwege dich zurück zu deinem langersehnten Traum. So war es zumindest bei mir. Zweifelsohne ist für mich persönlich 2016 kein einfaches Jahr gewesen. So einige Hiobsbotschaften suchten mich heim, viele Steine galt es aus dem Weg zu räumen und noch immer durchlebe ich in puncto …

Der Tag, an dem ich merkte, dass meine große Karriere vorbei ist

Dieser Tag war gestern. Denn plötzlich war die Erkenntnis da. Ich musste mir eingestehen, dass für mich als Mutter meine große Karriere vorbei ist. Wie du dir vorstellen kannst, traf mich diese Erkenntnis ziemlich hart. Und sogar mitten ins Herz. Denn seitdem ich im Berufsleben stehe, ist mir mein Job immer sehr wichtig gewesen. Ja, ich gestehe, jahrelang stand mein Beruf sogar an erster Stelle – auch in meinem privaten Leben. Die Karriereleiter hoch hinauf   Rückblickend betrachtet, könnte ich sagen: Ich war jung, ehrgeizig und mein Lebensinhalt war mein Schreibtisch. Denn ich wollte etwas erreichen. Hatte das persönliche Bedürfnis, die Karriereleiter hoch hinauf zu klettern. Hart dafür zu arbeiten. Zweifelsohne habe ich damals mein persönliches Glück über meine Erfolge und Niederlagen im Büro definiert. Überstunden? Kein Problem. Am Wochenende arbeiten? Kein Problem. Immer war für mich alles kein Problem. Ich habe sie immer mit nach Hause genommen, habe ihr selten ein freies Wochenende gegönnt. Sie war immer da an meiner Seite – sie verfolgte mich auf Schritt & Tritt. Meine Arbeit. Denn ich wollte …

1,5 Jahre – der Zeit beim Wachsen zuschauen

18 Monate. 558 Tage. 13.392 Stunden. So lange bist du schon bei uns, mein kleiner Mann. Und ich kann nicht aufhören, mich zu wiederholen. Die Zeit mit dir scheint zu fliegen. Vor 1,5 Jahren kamst du in unser Leben, machst es seitdem um ein Vielfaches bunter, aufregender und teilweise auch stressiger. Doch egal wie anstrengend die Stunden manchmal mit dir sind, am Ende des Tages, wenn ich noch mal an dein Bettchen komme, um dir einen Gute-Nacht-Kuss zu geben, bin ich jedes Mal der glücklichste Mensch auf dieser Welt. Denn du bereicherst mein Leben. Und am nächsten Morgen kann ich es kaum erwarten, dein strahlendes Lachen zu sehen, wenn ich in dein Kinderzimmer komme. Tage voller Leben Redensartlich sagt man gerne: Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben … Und ja, zweifelsohne. Du schenkst meinen Tagen sehr viel Leben. Manchmal auch etwas zu viel, aber das macht nichts, dafür sind ja auch Mamis da. Um euch kleine Menschen auf eurem Lebensweg zu begleiten. Seit 18 Monaten darf ich nun …

Die Suche nach Mr. Sinn

Entschuldigen Sie, haben Sie Mr. Sinn gesehen? Was für ein Zufall – Sie sind gerade auch auf der Suche nach dem Sinn und können ihn nicht erkennen? Ja, richtig, das ergibt gerade alles gar keinen Sinn … Es gibt Situationen im Leben, in denen es sehr schwer ist, zu erkennen, warum bestimmte Ereignisse geschehen. Welchen tieferen Sinn sie verfolgen. Und weshalb ausgerechnet ich diese Erfahrung machen muss. Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt Richtig! Nichts geschieht ohne Grund, so heißt es zumindest im Volksmund. Bedeutet: Alles hat seinen Sinn. Ob Veränderungen, Schicksalsschläge, schlechte Nachrichten, Unglück oder Hiobsbotschaften – sie alle kommen nicht ganz zufällig daher, klopfen an unserer Tür und fordern uns heraus. Nein, sie verfolgen einen (tieferen) Sinn. Soweit die Theorie … Doch wie sieht es in der Praxis aus? Die Sinn-Phrase impliziert, dass ich irgendwann in der Zukunft erkennen werde, warum etwas Bestimmtes in der Vergangenheit geschehen ist. Soweit, so gut. Aber was ist mit der Gegenwart? Wenn ich jetzt trotz sämtlicher Anstrengungen & Bemühungen nicht erkenne, weshalb es geschieht. Warum gerade ich so herausgefordert …

Der Zeit beim Wachsen zusehen – 1. Geburtstag

Ist denn wirklich schon ein ganzes Jahr vergangen? Wie kann es sein? Wo sind die Tage geblieben? Gestern noch so winzig und jetzt ist der erste Geburtstag meines kleinen – ähm, Verzeihung: großen Mannes da. Und beim Anblick der ersten Geburtstagstorte wird Mami erneut bewusst, wie schnell die Zeit davongaloppiert … 365 Tage voller Leben Denn ein Jahr kann sehr schnell, unbemerkt und ohne nennenswerte Vorkommnisse vergehen. Mit einem Kind ist das anders. Insbesondere, wenn es sich um das erste Lebensjahr des neuen Mitbewohners handelt. Ja, er ist so groß geworden. Wie oft habe ich diese Feststellung in den vergangenen 365 Tagen wiederholt? Gefühlt, unendlich oft. Und doch war bei jeder unzähligen Artikulation dieses Satzes ein kurzes Innehalten, eine augenblickliche Reflektion – als ob der Inhalt, das erste Mal von mir ausgesprochen wurde, eine neue Erkenntnis gepaart mit viel Erstaunen, ein wenig Wehmut und einer ordentlichen Portion Entzücken. Und in der Tat. Er wächst & wächst. Und durch meinen Sohn nimmt die Vergänglichkeit der Zeit für mich plötzlich eine neue Gestalt an. So erfolgte meine …

Danke lieber Peter Lustig …

Danke lieber Peter Lustig, dass du mir in meinen jungen Jahren jeden Sonntag die faszinierende Welt der Wissenschaft mit deiner ruhigen Art und unvergleichbaren Engelsgeduld erklärt hast. Zweifelsohne, gehörst du neben Pippi Langstrumpf zum großen Held meiner Kindheit. Du hast meine Neugierde geweckt, hast mich regelmäßig animiert, mir die Natur genauer anzusehen und einen ganz besonderen Entdeckungsdrang in mir geweckt. Tüfteln, forschen und entdecken – das waren deine großen Leidenschaften, mit denen du viele Nachwuchs-Generationen angesteckt hast. Du hast uns Kinder gelehrt, zu hinterfragen, zu beobachten und zu studieren. Durch dich haben wir gelernt, unsere Umwelt besser zu verstehen. Du hast uns zu wissbegierigen kleinen Forschern gemacht, die ihrem sympathischen Idol in Latzhose und Nickelbrille nacheifern wollten. Wie sehr habe ich mir damals gewünscht, dass auch mein Vater so einen Wohnwagen besitzen würde. Ich wünsche mir, dass auch mein Sohn seinen Peter Lustig findet Und auch wenn es Jahrzehnte her ist, dass ich deinen Erzählungen im Fernsehen folgte, kann ich mich noch heute sehr gut an die Titelmusik deiner Sendung erinnern. So als ob es …

Der Zeit beim Wachsen zuschauen – 10 Monate

Ich wiederhole mich. Tag für Tag sage ich das selbe – oder zumindest denke ich es. Und doch stimmt es. Er ist so groß geworden. Durch meinen Sohn kann ich in der Tat, der Zeit beim Wachsen zuschauen. Und die Zeit wächst & wächst, verändert sich tagtäglich und erobert zunehmend immer mehr ihre Umwelt. Ein wehmütiger Blick in die Vergangenheit Mein lieber Sohn, die Zeit mit dir zusammen rast schneller, als zuvor jemals empfunden. Und obwohl ich an vielen Tagen abends so müde und erschöpft bin, dass ich fast im Stehen einschlafe und überglücklich bin, wenn der Tag endlich zu Ende ist – blicke ich bereits jetzt sehr wehmütig in unsere gemeinsame Vergangenheit. Und wie oft wünsche ich mir, die Zeit anhalten zu können. Wenigstens für ein paar Augenblicke. Oder zurückspulen zu können, um dich noch mal als ganz kleines Baby zu erleben. Deinen Gesichtsausdruck erneut zu sehen, als du vor 9 Monaten und 28 Tagen das erste Mal in dein Zuhause von uns getragen wurdest, dich beobachten zu dürfen, als du dich das erste …

Eine Anleitung für den perfekten Tag

Es kommt nicht darauf an, dass man etwas ganz Besonderes macht. Vielmehr kommt es darauf an, dass man es macht. Einen Tag, wie er meinem Kind und mir gefällt. Keine Termine, keine Verpflichtungen, kein Haushalt – sondern den ganzen Tag nur Spiel, Spaß & Schabernack. Nichts muss, alles kann. Heute ist ein guter Tag Gestern Morgen bin ich aufgewacht und habe gedacht: Es ist ein guter Tag für unseren perfekten Tag. Ich lasse mich nicht ablenken durch Pflichten im Haushalt, Einkäufe oder irgendwelche Termine, die sowieso warten können. Heute widme ich diesen Tag voll & ganz und mit Herz & Seele meinem Kind. Gedacht, getan. Eigentlich haben wir nichts Außergewöhnliches unternommen. Aber es wurde sehr laut bei uns im Haus. Wir haben schrill geschrien, gellend gelacht, mit voller Lautstärke gebrüllt, lauthals gesungen und schallend getobt. Alle Spielkisten wurden ausgeleert und ohne Sinn und Verstand in der ganzen Wohnung und in allen Zimmern verteilt. Die Musik wurde aufgedreht, um gemeinsam zu singen und zu tanzen. Auf dem Boden wurden wilde Krabbel-Wettkämpfe und frenetische Kuschel-Attacken ausgeführt und …

Der Zeit beim Wachsen zuschauen

Die Zeit fliegt. Unaufhaltsam. Und neuerdings kann ich ihr auch beim Wachsen zuschauen. Und heute ist wieder einer dieser Tage, an dem mir bewusst wird, wie schnell du gewachsen bist und dass du schon lange kein kleines Baby mehr bist. Denn heute, mein Großer, bist du acht Monate alt. Wahnsinn! Schon acht Monate? In den letzten Monaten hatten wir zusammen sehr aufregende Zeiten (Turbulenzen & Freude gehören wohl dazu). Ob schlaflose Nächte, kreischende Töne oder einfach nur nicht einer Meinung sein – eins steht fest, wenn du mich mit deinen blauen Augen anschaust, dann ist im Nu jeder Ärger vergessen, denn es sind die schönsten Augen auf dieser Welt. Nun weiß ich wahrhaftig, was Glück auf Erden bedeutet. Und ich wünsche mir, dass ich auf all deinen Wegen immer mehr lerne, die Welt auch mit deinen Augen zu sehen … Dies ist mein Wunsch zu deinem 8-Monatigen. Happy Birthday, mein Großer. Bei Fragen, einfach fragen! Du möchtest mir etwas mitteilen, hast Anregungen oder willst dich mit mir austauschen? Dann schreib mir doch einfach! Entweder in …